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IBEX technische Analyse 17.04.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Mit Blick auf verschiedene südeuropäische Aktienindices kann von einer Rückkehr zur Normalität bzw. einer zumindest temporären Beruhigung der Schuldenkrise keine Rede sein, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Beispielhaft wolle man an dieser Stelle die mehr als kritische Lage des spanischen IBEX (ISIN ES0SI0000005 / WKN 969223) unter die Lupe nehmen. So hätten die dortigen Standardwerte zuletzt die Kumulationszone aus dem Aufwärtstrend seit März 2009 (akt. Bei 7.709 Punkten), dem Jahrestief von 2011 bei 7.505 Punkten und der Parallelen (akt. bei 7.324 Punkten) zum im Januar 2010 etablierten Baissetrend preisgeben müssen. Der Bruch dieser Bastion werde dabei durch die bestehenden Verkaufssignale seitens der Trendfolger MACD und Aroon untermauert, was gleichzeitig das Risiko eines Fehlausbruchs auf der Unterseite reduziere. In dieser Gemengelage stelle erst wieder das 2009er-Tief bei 6.703 Punkten die nächste Anlaufmarke dar.
Übergeordnet stehe sogar zu befürchten, dass die Kursentwicklung seit September 2011 als charttechnisches Dreieck interpretiert werden müsse. Aus der bearishen Auflösung dieses klassischen Konsolidierungsmusters lasse sich sogar ein kalkulatorisches Kursziel von rund 5.900 Punkten ableiten. Um das spanische Aktienbarometer indes zu stabilisieren, sei eine schnelle Rückeroberung der oben genannten Kumulationszone zwingende Voraussetzung. (17.04.2012/ac/a/m)
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