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Unilever höhere Inputkosten erwartet 07.12.2010
Société Générale
Paris (aktiencheck.de AG) - Joseline Gaudino, Ian Kellett und Emmanuel Bruley des Varannes, Analysten von Société Générale, bewerten den Anteilschein von Unilever (ISIN NL0000009355 / WKN A0JMZB) unverändert mit "sell".
Das Investorenseminar in der vergangenen Woche habe auf die Emerging Markets abgezielt. Im Jahr 2009 sei der Umsatz von Unilever in den Emerging Markets eingebrochen und habe damit die Bedeutung der Pflege- und Haushaltprodukte für Unilever hervorgehoben. Der Marktanteil von Unilever liege in den Emerging Markets bei 30%. Dabei konkurriere Unilever gegen globale Unternehmen sowie lokale Akteure mit Anteilen von 34% bzw. 36%. In der Mehrzahl der abgedeckten Märkte sei Unilever marktführend.
Die Analysten der Société Générale hätten ihre Prognosen vorerst unverändert belassen. In den kommenden Quartalen werde die Unilever-Gruppe einen Anstieg der Inputkosten sowie eine anspruchsvolle Vergleichsbasis handhaben müssen. Die EPS-Prognose der Société Générale für die Jahre 2010 und 2011 liege bei 1,53 EUR und 1,62 EUR. Auf dieser Basis ergebe sich für die Unilever-Aktie ein KGV von 14,6 bzw. 13,8. Das Kursziel werde auf Sicht von zwölf Monaten mit 20,00 EUR bestätigt.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten der Société Générale für das Wertpapier von Unilever weiterhin "sell". (Analyse vom 07.12.10) (07.12.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
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Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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