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Vodafone muss Umsatzrückgang ausweisen, Prognose bestätigt 09.02.2012
aktiencheck.de
Newbury (aktiencheck.de AG) - Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone Group plc (ISIN GB00B16GWD56 / WKN A0J3PN) musste im dritten Quartal einen Umsatzrückgang ausweisen.
Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, verringerte sich der Konzernumsatz im Berichtszeitraum auf 11,62 Mrd. Britische Pfund (GBP), was einem Minus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Auf vergleichbarer Basis verzeichnete man einen organischen Umsatzanstieg von 1,6 Prozent. Besonders beeinträchtigt wurde die Umsatzentwicklung durch die Krise in Europa, welche sich vor allem im Süden der Region negativ ausgewirkt habe, so der Konzern. Unter anderem hatte man vor allem in Italien und Spanien mit rückläufigen Umsatzerlösen zu kämpfen. Insgesamt ging der Service-Umsatz in Europa um 3,1 Prozent (organisch: -1,7 Prozent) zurück.
Im Anschluss wurden die Ziele für das im März zu Ende gehende Fiskaljahr 2012 bestätigt. So geht man hier nach wie vor von einem bereinigten operativen Gewinn im Bereich von 11,4 bis 11,8 Mrd. GBP aus. Dabei werde sich der Rückgang der EBITDA-Marge im Vergleich zum Vorjahr weiter verlangsamen. Der Free Cash-Flow soll in 2012 bei 6,0 bis 6,5 Mrd. GBP liegen, wobei im Januar 2012 gebuchte Dividendenerträge in Höhe von 2,8 Mrd. GBP aus dem Joint Venture Verizon Wireless hier nicht berücksichtigt sind.
Die Aktie von Vodafone verliert derzeit in London 0,12 Prozent auf 173,40 Pence. (09.02.2012/ac/n/a)
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