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AstraZeneca erwartet Einmalbelastungen, Aktie unter Druck 20.12.2011
aktiencheck.de
London (aktiencheck.de AG) - Der britische Pharmakonzern AstraZeneca plc (ISIN GB0009895292 / WKN 886455) wird im vierten Quartal hohe Einmalbelastungen in Zusammenhang mit zwei klinischen Studien ausweisen.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, werde man die Entwicklung des Medikament Olaparib zur dauerhaften Behandlung von Eierstockkrebs nicht weiter fortsetzen. Wie der Konzern weiter ausführte, sei auch eine klinische Phase-III-Studie zu dem in der Erprobungsphase befindlichen Medikament TC-5214 zur Behandlung von Patienten, die an Depressionen leiden, erfolglos geblieben. Hier habe man den klinischen Endpunkt der Studie verfehlt, so der Konzern.
Insgesamt werde man daher im laufenden Fiskaljahr einen negativen Einmaleffekt in Höhe von 381,5 Mio. US-Dollar ausweisen. Die Ergebnisprognose in Höhe von 7,20 bis 7,40 US-Dollar je Aktie wurde vom Konzern bestätigt, wobei das Ergebnis nach Aussage von AstraZeneca angesichts der negativen Einmaleffekte voraussichtlich in der unteren Hälfte der Prognosespanne liegen werde.
Die Aktie von AstraZeneca verliert derzeit in London 2,75 Prozent auf 2.876,90 Pence. (20.12.2011/ac/n/a)
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