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AstraZeneca akkumulieren 18.12.2000
Bankgesellschaft Berlin
Auf der diesjährigen R&D-Veranstaltung konnte die Gesellschaft AstraZeneca (WKN 886455) glaubhaft die Effektivität und Produktivität ihrer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten demonstrieren, berichten die Experten der Bankgesellschaft Berlin
Aus der Forschung haben bis dato 10 neue Entwicklungskandidaten in die Entwicklungsphase (klinische Studien hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit eines potentiellen Medikaments) geschickt werden können. Der Industriestandard liege bei ca. 7 Entwicklungskandidaten p.a.. AstraZeneca sei zuversichtlich, die Anzahl der Entwicklungskandidaten bis zum Jahresende bis auf 14 zu erhöhen.
Neben der Quantität sei die Qualität der Entwicklungskandidaten (Vermarktungspotential & Erfolgswahrscheinlichkeit) ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung der Produktivität der Forschungsaktivitäten. AstraZeneca bleibe bei der Zielsetzung, eine Erfolgswahrscheinlichkeit für die Entwicklungskandidaten von 20% anzustreben. Der Industriestandard liege bei 10%. (d.h. jeder zehnte Entwicklungskandidat wird die Entwicklungsphase erfolgreich bestehen und die Vermarktung erreichen.)
Insgesamt sei die Präsentation bei den Analysten positiv aufgenommen worden. Das Risikoprofil von AstraZeneca habe sich durch die zunehmende Visibilität der potentiellen Megabrand-Produkte wie Crestor oder H 376/96 zunehmend verbessert. Die Analysten von der Bankgesellschaft Berlin erwarten einen insgesamt positiven Nachrichtenfluss in den kommenden Monaten und bleiben bei ihrer Anlageempfehlung „Akkumulieren“.
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