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AstraZeneca Underperformer 14.12.2000
WGZ-Bank
Nach Aussage der Experten der WGZ-Bank konnte der brit.-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca (WKN 886455) auf einem R&D-Tag nicht mit positiven Überraschungen beeindrucken.
Vor dem Hintergrund bevorstehender Patentabläufe des weltweit umsatzstärksten Medikaments Losec, das rd. 40% der AstraZeneca-Umsätze trage, richte sich das Hauptaugenmerk auf die aktuelle Produktpipeline. Während bzgl. des Losec- Nachfolgers Nexium keine Neuigkeiten bekannt geworden seien, sei der Ausblick auf weitere Produkte gemischt gewesen: Das Cholesterin- Mittel Crestor sei sehr aussichtsreich, die Einführung des Thrombose-Medikaments H376 werde sich nach negativen Tests verschieben.
Die positiven Kurseffekte aus der Sektorrotation zugunsten defensiver Branchen und aus der Abspaltung des Agro-Bereichs zur Syngenta sollten nunmehr ausgelaufen sein. Trotz einer insgesamt starken Pipeline bleibe das Risiko bei AstraZeneca unverändert hoch, da der zukünftige Erfolg im Wesentlichen von fünf neuen potentiellen Blockbustern abhänge.
Angesichts der erreichten Bewertung und der Erwartung von rückläufigen Gewinnen in 2002 halten die Analysten von der WGZ-Bank daher ihre Einstufung weiter aufrecht.
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