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Best Unlimited Turbo-Optionsschein auf AT&S: Massive Ausweitung des Geschäfts geplant - Optionsscheineanalyse 03.02.2022
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Best Unlimited Turbo-Optionsschein (ISIN DE000SD8Q6K0/ WKN SD8Q6K) von der Société Générale auf die AT&S-Aktie (ISIN AT0000969985/ WKN 922230) vor.
Anfang Januar habe der AT&S-Konzern auf der Elektronikfachmesse CES in Las Vegas unter anderen seine neuesten Entwicklungen im Bereich IC-Substrate präsentiert. Das Geschäft mit diesen Hightech-Elementen, die in Computern als Brücke zwischen den Prozessoren und dem Rest des Systems dienen würden, weise enorme Wachstumsraten auf, weil die Nachfrage nach Rechenleistung gerade regelrecht explodiere. AT&S profitiere durch seine Führungsposition bei der Herstellung von Substraten, ohne die kein Chip seine Aufgabe erfüllen könne.
Vor diesem Hintergrund investiere das Unternehmen mehr als zwei Mrd. Euro in ein neues Substratwerk in Malaysia und den Ausbau der Forschungskapazität an der Konzernzentrale. Damit sichere sich AT&S auch langfristig eine gestalterische Rolle in der Halbleiterindustrie, die auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Treiber der Weltwirtschaft bleiben werde. Während im Geschäftsjahr 2020/21 knapp 1,2 Mrd. Euro durch die Bücher gegangen seien und die EBITDA-Marge bei 20,7 Prozent gelandet sei, sollten diese Werte bis 2025/26 auf rund 3,5 Mrd. Euro und 27 bis 32 Prozent steigen.
Die Analysten von Kepler Cheuvreux würden die Aktie mit Kursziel 63 Euro - rund 40 Prozent über der aktuellen Notiz - zum Kauf empfehlen. Insgesamt seien die von Bloomberg befragten Analysten bullish für den Halbleiter-Wert. Von sieben würden fünf Experten den Wert mit "kaufen" beurteilen, zwei seien "neutral" gestimmt - und Verkaufsempfehlungen gebe es keine. Das Zwölfmonatskursziel der Analysten von 51,60 Euro impliziere ein Aufwärtspotenzial von rund 15 Prozent. Mit einem Turbo von Société Générale können spekulative Anleger daraus etwa 34 Prozent machen, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 4/2022) (03.02.2022/oc/a/a)
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