|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
AstraZeneca neutral 08.11.2002
Merrill Lynch
Der Börsenexperte James Culverwell von Merrill Lynch behält sein neutrales Rating für die Aktie des britischen Pharmaunternehmen AstraZeneca (WKN 886455) bei.
AstraZeneca habe einen Überblick über die künftige Entwicklung des Unternehmens abgegeben. In Europa habe Crestor die erste Marktzulassung erhalten, was bedeute, dass Iressa in den USA sehr bald zugelassen werden könnte, weil die Daten aus den Crestor Tests in den USA für Iressa genutzt werden könnten. Auch Crestor könnte im Jahr 2003 in den USA auf den Markt kommen. Ebenfalls positiv sei die Entwicklung von Exanta. Die Sicherheit des Produktes und die Effektivität sei gesteigert worden, so dass auch hier eine erfolgreiche Markteinführung möglich sei.
Die drei neuen Produkte seien sehr wichtig für die Entwicklung von AstraZeneca, denn dis bisherigen Toppräparate Prilosec und Zestril könnten 2003 unter Druck geraten. Für beide Produkte seien generische Konkurrenzprodukte zugelassen worden. Wenn diese generische Konkurrenz auf den Markt komme sei damit zu rechnen, dass die bisherigen Profite von AstraZeneca unter Druck geraten könnten. Vorerst bleibe die EPS Erwartung unverändert und gehe von einem Gewinn pro Aktie von 1,81 und 1,49 US-Dollar für 2002 und 2003 aus.
Vor dem Hintergrund der Analyse kommt James Culverwell von Merrill Lynch zu dem Ergebnis, die Aktie von AstraZeneca weiterhin neutral zu beurteilen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|