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Gazprom Nordafrika und Naher Osten Unsicherheitsfaktoren 24.02.2011
Société Générale
Paris (aktiencheck.de AG) - Evgeny Solovyov, Analyst der Société Générale, stuft die Aktie von Gazprom (ISIN US3682872078 / WKN 903276) nach wie vor mit "buy" ein.
Die Nachrichtenlage in Libyen sei derzeit alles andere als eindeutig, allerdings sei klar, dass die meisten Öl- und Gasgesellschaften, die man bei der Société Générale beobachte, inzwischen Mitarbeiter aus dem Land abgezogen hätten. Darüber hinaus würden die Proteste in anderen nordafrikanischen Ländern und im Nahen Osten anhalten. ENI (ISIN IT0003132476 / WKN 897791) habe einen Teil der Produktion in Libyen ausgesetzt. Hiervon sei auch die Pipeline betroffen, die Italien mit rund 14% der Gasimporte versorge. Unter der Annahme, dass die Probleme in Libyen anhalten würden, sei zwar nicht davon auszugehen, dass Gazprom das komplette Gasvolumen ersetzen werde, allerdings dürfte ein Teil hiervon durchaus aus Russland kommen.
Insgesamt betrachtet seien die Entwicklung in Nordafrika und im Nahen Osten sowie der Ölpreis auf kurze Sicht die größten Unsicherheitsfaktoren. Bei der Société Générale halte man vorerst an den Prognosen für Gazprom fest. Für 2011 erwarte man ein bereinigtes EPS von 5,29 USD (KGV: 5,1). Für 2012 laute die EPS-Prognose auf 5,52 USD (KGV: 4,9). Das 12-Monats-Kursziel der ADR belasse man bei 32,00 USD.
Die Analysten der Société Générale vergeben für den Anteilschein von Gazprom das Rating "buy". (Analyse vom 24.02.2011) (24.02.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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