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News - Neuer Markt
15.03.2001
EMPRISE weist Behauptungen zurück
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In einer Pressemitteilung weist die EMPRISE Management Consulting AG (WKN 571050), Hamburg, die Behauptungen entschieden zurück, sie hätte gegen die Ad-hoc-Regel verstoßen. In der am 13. März 2001 veröffentlichten Ad-hoc-Meldung hat EMPRISE bekannt gegeben, dass durch das Jahresergebnis 2000 im HGB-Einzelabschluss der AG das bilanzielle Grundkapital von zwölf Millionen Mark aufgebraucht ist.

Im Rahmen des Jahresabschlusses wurden die Finanzanlagen einer eingehenden Werthaltigkeitsprüfung unterzogen. Dabei ergaben die Informationen aus den amerikanischen Minderheitsbeteiligungen, auf die EMPRISE keinen kontrollierenden Einfluss hat, dass die für die Fortführung dieser Start-Up-Unternehmen notwendige aktuelle Finanzierung ernsthaft in Frage steht oder bereits gescheitert ist. Dies führte nach kaufmännischer Vorsicht zu einer vollständigen Wertberichtigung von insgesamt 23 Millionen Mark, sodass sich ein bilanzielles Eigenkapital von minus einer Millionen Mark ergab. Diese Tatsache hat EMPRISE entsprechend den Ad-hoc-Regeln umgehend gemeldet.

"Wir haben diese Restrukturierung durchgeführt und einen harten Schnitt gemacht, um im laufenden Geschäftsjahr ohne Berücksichtigung der Ergebnisse unserer Tochter mediascape positive Ergebnisse zu erwirtschaften", sagt Bernhard Mannheim, Vorstand der EMPRISE Management Consulting AG. Der Vorwurf der drohenden Insolvenz ist vollkommen unbegründet. "Die verbleibende EMPRISE des Jahres 2001 ist eine gesunde Unternehmensgruppe."


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