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Analysen - Neuer Markt
12.03.2001
GFT Outperformer
Merck Finck & Co.

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Nach Berichten der Münchener Privatbank Merck Finck & Co hat GFT (WKN 580060) letzte Woche seine Partnerschaften intensiviert.

Dies betreffe zwei Schlüsselpartnerschaften mit IBM und BEA. Die Partnerschaft mit IBM Deutschland sei eine europaweite Software-Allianz für Entwicklung, Marketing und Verkauf der e-Business Anwendungen von GFT. Die Allianz ziele auf mobile Anwendungen in Erwartung der zunehmenden Übertragungsbreiten und des Bedarfs an Zahlungs- und Sicherheitsanwendungen. Damit betreffe die Kooperation sowohl die Beratung als auch die Entwicklung und Einführung von Anwendungen. GFT erhalte durch die Partnerschaft den Zugang zu den IBM, Lotus und Tivoli Technologien.

In der Partnerschaft mit BEA erreiche GFT die höchste Stufe innerhalb des Star Partner Programms (Three Star Partner). GFT habe bereits mit BEA das Internet-Frankierungssystem für Deutsche Post World Net und die pan-europäische Internet-Brokerage-Plattform für die Deutsche Bank entwickelt. BEA habe die Partnerschaften hierarchisch in Stufen gegliedert, typisch für die größeren US-Software-Firmen. Partner würden Zugang zu Software, zu technischer Unterstützung, Weiterbildung sowie Zugang zu Marketing Materialien und Verkaufsunterstützung erhalten.

Diese Entwicklung bei GFT lasse sich nicht in Umsatz übersetzen, für die Analysten seien die diese Aktivitäten und Informationswege essentiell für die Entwicklung des Geschäfts. Die Vorteile lägen in der verstärkten Marktpräsenz und Akzeptanz durch die Partner. GFT könne den Kunden schnellere Entwicklungszyklen und Markteinführungen sowie niedrigere Investitionsrisiken liefern. GFT habe damit wichtige neue Elemente für seine Geschäfte und bleibe „Outperformer“.


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