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28.07.2005
Bristol-Myers meldet Gewinnsprung im zweiten Quartal
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Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083/ WKN 850501) konnte im zweiten Quartal beim Gewinn deutlich steigern und die Analystenprognosen übertreffen.

Wie der Pharmakonzern am Donnerstag erklärte, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 1,0 Mrd. Dollar bzw. 50 Cents je Aktie, nach 527 Mio. Dollar bzw. 27 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das Vorjahresergebnis wurde dabei durch Sondereffekte in Zusammenhang mit einer Untersuchung der Aufsichtsbehörde bezüglich der Bilanzierung von Medikamentenbeständen belastet. Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 36 Cents je Aktie erwartet.

Aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch Generika-Produkte konnte der Erlös lediglich von 4,82 Mrd. Dollar auf 4,89 Mrd. Dollar ansteigen. Analysten hatten zuvor einen Erlös von 4,8 Mrd. Dollar erwartet.

Für das Gesamtjahr hob Bristol-Myers die Ergebnisprognose inklusive Sondereffekte von 1,35 bis 1,45 Dollar je Aktie auf 1,49 bis 1,59 Dollar je Aktie an. Dies wurde dabei insbesondere durch die zu erwartenden Erträge aus dem Verkauf der OTC-Sparte begründet.

Für das laufende Quartal erwarten Analysten ein EPS von 36 Cents sowie einen Umsatz von 4,87 Mrd. Dollar, während man für das Gesamtjahr von einem EPS von 1,40 Dollar sowie einen Umsatz von 19,41 Mrd. Dollar ausgeht.

Die Aktie von Bristol-Myers notierte zuletzt bei 25,10 Dollar.


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