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News - Ausland
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22.07.2005
Halliburton verbucht Gewinn im zweiten Quartal, Aktie legt vorbörslich zu
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Der amerikanische Ölfeldservice-Dienstleister Halliburton Co. (ISIN US4062161017/ WKN 853986) konnte im zweiten Quartal aufgrund der starken Entwicklung des Geschäftsbereichs KBR einen Gewinn ausweisen.
Wie der Konzern am Donnerstag nach Börsenschluss bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtsquartal bei 392 Mio. Dollar bzw. bei 76 Cents je Aktie, nach einem Verlust von 667 Mio. Dollar bzw. 1,52 Dollar je Aktie im Vorjahresquartal. Das Vorjahresergebnis wurde dabei durch einen Vergleich mit Asbestklagen belastet. Analysten waren im Vorfeld von einem EPS in Höhe von 52 Cents ausgegangen. Die Tochter KBR konnte dabei einen operativen Gewinn von 122 Mio. Dollar ausweisen, während im Vorjahresquartal ein operativer Verlust von 277 Mio. Dollar angefallen war.
Beim Konzernumsatz verbuchte Halliburton einen Anstieg von 4,96 Mrd. Dollar auf 5,16 Mrd. Dollar, was leicht oberhalb der Analystenprognose von 4,87 Mrd. Dollar lag.
Für das laufende Quartal erwarten Marktbeobachter einen Gewinn von 60 Cents je Aktie sowie einen Erlös von 4,84 Mrd. Dollar.
Die Aktie von Halliburton gewinnt im vorbörslichen Handel aktuell 3,18 Prozent auf 50,25 Dollar.
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