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News - Ausland
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22.07.2005
SMFG wird von japanischer Aufsichtsbehörde FSA wegen Verlust gewarnt
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Die Sumitomo Mitsui Financial Group Inc. (SMFG) (ISIN JP3890350006/ WKN 778924), die drittgrößte Bankgesellschaft in Japan, wurde am heutigen Freitag von der japanischen Finanzaufsichtsbehörde FSA wegen dem für das letzte Geschäftsjahr ausgewiesenen Verlust gerügt.
Demnach hat die FSA den Verlust des Kreditinstituts in Höhe von 234 Mrd. Japanischen Yen (JPY) (2,12 Mrd. Dollar) für das zum 31. März 2005 abgelaufene Geschäftsjahr kritisiert, mit dem die Erwartungen klar verfehlt worden sind.
Nach den Regeln der FSA müssen japanische Banken, die öffentliche Gelder erhalten haben, Nettogewinne ausweisen, die maximal 30 Prozent unter den Planzahlen liegen dürfen, die der Regierung zuvor übermittelt wurden.
Die letzten Planzahlen von SMFG, die im Dezember übermittelt worden waren, sahen für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Nettogewinn vor.
Die Aktie von SMFG ging heute in Tokio mit 717.000 JPY (-0,69 Prozent) aus dem Handel.
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