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19.07.2005
Boston Scientific: Sondereffekte sorgen für Gewinnrückgang im zweiten Quartal
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Der amerikanische Medizintechnikkonzern Boston Scientific Corp. (ISIN US1011371077/ WKN 884113) musste im zweiten Quartal aufgrund von Sonderbelastungen einen Gewinnrückgang hinnehmen.

Wie der Konzern am Dienstag bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 205 Mio. Dollar bzw. 24 Cents je Aktie, nach 313 Mio. Dollar bzw. 36 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Sondereffekten in Zusammenhang mit durchgeführten Akquisitionen lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 404 Mio. Dollar bzw. 48 Cents je Aktie, was der durchschnittlichen Analystenprognose entspricht.

Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal (1,46 Mrd. Dollar) um 11 Prozent auf 1,62 Mrd. Dollar gesteigert werden und lag damit oberhalb der Analystenschätzung von 1,60 Mrd. Dollar. Wesentlichen Anteil hatte dabei der höhere Absatz bei medizinischen Stents.

Für das laufende Quartal erwarten Analysten einen Gewinn von 47 Cents je Aktie sowie einen Erlös von 1,58 Mrd. Dollar.

Die Aktie von Boston Scientific notiert aktuell im vorbörslichen Handel mit einem Minus von 1,32 Prozent bei 26,81 Dollar.


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