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Analysen - Ausland
26.02.2001
Julius Bär kaufen
Bank Sarasin & Cie AG

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Nachdem die Schweizer Bank Julius Bär (WKN 865625) im Geschäftsjahr 2000 ihren Nettogewinn um 63 Prozent auf 433 Millionen Schweizer Franken (CHF) habe steigern können, empfehle die BANK SARASIN, Basel, Aktien des Unternehmens zum Kauf.

Zwar weise die Gewinnentwicklung für das zweite Halbjahr 2000 im Vergleich zur ersten Jahreshälfte einen Rückgang um 27 Prozent auf, doch entspreche dies durchaus der Erwartung und dem derzeit schwierigen Marktumfeld, so Analyst Franco Catanzaro. Dieser Trend spiegele sich auch bei dem von Julius Bär verwaltetem Vermögen wider. Insgesamt sei es im Jahr 2000 um 11 Prozent auf 142 Milliarden CHF gestiegen.

Trotzdem habe auch hier ein Gewinnrückgang um 3,3 Prozent innerhalb des letzten Halbjahres 2000 hingenommen werden müssen. Verantwortlich hierfür sei in erster Linie die negative Performance des verwalteten Vermögens. Da SARASIN-Analyst Catanzaro jedoch damit rechne, dass die qualitative Gewinnentwicklung im Jahr 2001 das Niveau des ersten Halbjahres 2000 erreichen werde, halte er an seinem Kursziel von 9.600 CHF je Aktie fest.

Positiv werte Catanzaro zudem den geplanten Aktiensplit, von dem er sich einen reibungsloseren Handel des Wertpapieres und damit auch eine geringere Schwankung im Kursverlauf erwarte.


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