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News - Nebenwerte
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15.02.2001
Villeroy & Boch Umsatz gestiegen
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Der Konzern-Umsatz von Villeroy & Boch (WKN 765723) ist – teilweise akquisitionsbedingt – im Geschäftsjahr 2000 um 13 Prozent auf 940 Millionen Euro angestiegen, gibt das Unternehmen in seiner aktuellen Pressemitteilung bekannt. Hierzu die Pressemitteilung des Unternehmens:
Im Ergebnis vor Steuern (EBT) wird eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr erwartet. Trotz einer ausgeprägten Kaufzurückhaltung im Inlandsmarkt konnte der Unternehmensbereich Tischkultur eine Umsatzerhöhung von fast drei Prozent erreichen.
Die Verstärkung der Umsätze im oberen Preissegment „Chateau“, aber auch bei Besteck, der Abbau von Lagerbeständen und die Intensivierung der Auslandsaktivitäten sind die Hauptgründe für diese erfreuliche Entwicklung. In den USA konnte Villeroy & Boch die Marktführerschaft für das hochwertige „Casual“-Segment erreichen. Ähnlich gut entwickeln sich die Umsätze in Australien und Asien.
Zur Ambiente in Frankfurt wird Villeroy & Boch mit der Kollektion „Metropolitan“ ein neues Marktsegment erschließen. Damit folgt das Unternehmen dem Trend zu einem unkonventionellen, urbanen und eher puristischen Lebensstil. Kennzeichnend dafür ist „Fusion Food“, die Kombination von Speisen und Getränken aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Spitzenköche, die im Vorfeld der Messe den Einsatz der „Metropolitan Collection“ testen konnten, zeigten sich beeindruckt von den neuen Kombinationsmöglichkeiten und der Emotionalität.
Mit der Besetzung des neuen Marktsegments will Villeroy & Boch die Internationalisierung noch weiter vorantreiben und sich zukunftsträchtige Konsumbereiche erschließen. Die Eröffnung neuer „Flagship“-Läden in New York, Moskau und Tokio soll zu einer unübersehbaren Präsenz in den Metropolen in Ost und West führen.
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