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News - Nebenwerte
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13.02.2001
Mainova Zwischenbericht
Ad hoc
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Bei der Frankfurter Mainova AG (WKN 655346) soll im Rahmen des Jahresabschlusses 2000 ein sog. "Schütt aus-Hol zurück"-Verfahren durchgeführt werden, um insbesondere für den (75 %) Mehr-heitsaktionär Stadtwerke Frankfurt am Main Holding GmbH Nachteile aus der Unternehmenssteuerreform zu vermeiden.
Dazu sollen 126,l Mio. DM aus Kapital- und Gewinnrücklagen entnommen und als zusätzliche Sonderausschüttung von 26,8O DM (einschließlich Steuerguthaben 38,29 DM) je Stückaktie verwendet werden.
Die beiden Hauptaktionäre, neben den Frankfurter Stadtwerken noch die Thüga AG, München (24 %) werden entsprechende Wiedereinzahlungen in die Kapitalrücklage leisten, sodass sich für das Unternehmen keine finanziellen Nachteile ergeben.
Der Mainova-Vorstand hat beschlossen, den Jahresabschluss 2000 unter dieser mit den Hauptaktionären abgestimmten Prämisse aufzustellen.
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