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News - Neuemissionen
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05.02.1999
PrimaCom will am Termin festhalten
vwd
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Nach dem derzeitigen Stand der Dinge werde der Börsengang der PrimaCom AG, Mainz, nicht verschoben. Dies betonte am Freitag nachmittag ein Unternehmenssprecher. Am Morgen hatte er nach Bekanntwerden eines Betrugsvorwurf gegen den PrimaCom-Hauptaktionär Wolfgang Preuß eine mögliche Verschiebung des Börsengangs "nicht mehr ausgeschlossen". Die Konsortialführer des Unternehmens, Dresdner Kleinwort Benson und Morgan Stanley Dean Witter, wollten am Freitag nachmittag keine Stellung nehmen. In einem Bericht des "Handelsblatt" (Freitagausgabe) war der vorgesehene Termin des Börsengangs (22. Februar 1999) der PrimaCom in Frage gestellt worden, da sich Preuß vor dem Landgericht Koblenz wegen des Verdachts auf Anlagebetrug und Anstiftung zu unrechtmäßigen Risikenübernahmen in 73 Fällen verantworten müsse.
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