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News - Nebenwerte
08.01.2001
Schneider-Neureither Marktvorsprung
aktiencheck.de

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Die Redaktion von aktiencheck.de AG hat von dem Unternehmen Schneider-Neureither & Partner AG (WKN 720370) folgende Pressemitteilung erhalten:

Die Schneider-Neureither & Partner AG gewinnt durch ihr neues Produkt, die SIS-SNP Integration Suite, einen deutlichen Entwicklungs- vorsprung gegenüber Konkurrenzunternehmen. Die Internetprogrammierung ermöglicht durch JavaScript oder VBScript Schnittstellen zum SAP R/3-System, zu Datenbanken, E-Mail und dem Internet. Einfache Handhabung, schnelle Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Kundenbedürfnisse sowie geringer Installations- und Wartungsbedarf sind die wesentlichen Vorteile der Neuentwicklung.

Das Heidelberger Software-Unternehmen Schneider-Neureither & Partner AG realisiert mit der SIS-SNP Integration Suite eine Entwicklungsumgebung, die eine komfortable Anbindung an verschiedene Datenbanksysteme (IBM DB/2, MS SQL Server, MS Access), das SAP R/3-System, E-Mail-Systeme und das Internet ermöglicht. Die Technologie erlaubt, die Last der Webanfragen beliebig auf mehreren SIS Applikationsservern zu skalieren. Dadurch erstreckt sich der Einsatz des SIS über dynamische Webseiten, wie Internet-Marktplätze, Online-Shops und Portale, bis hin zu Highend-Weblösungen mit Anbindung an ERP-Systeme.

SIS kann von den Unternehmen plattformunabhängig bedient werden – einfach und einheitlich gestaltete Web-Applikationen in einem gängigen Web-Browser erleichtern die Bedienung und machen aufwendige Schulungen der Benutzer überflüssig. Daher ist das SIS gerade für den Gelegenheitsuser geeignet. Zusätzliche Programmierungen können leicht den individuellen Bedürfnissen eines Unternehmens angepasst werden. Eine weltweite Nutzung rund um die Uhr – unabhängig von der Verfügbarkeit des SAP-Systems – erlaubt das Internet.

Die Schneider-Neureither & Partner AG entwickelte verschiedene Szenarien zur Anwendung, wie beispielsweise die Reisekostenerfassung. Buchungsdaten können bequem über das Internet erfasst und entweder synchron oder asynchron an das SAP-System weitergeleitet sowie verbucht werden. Es ist nun für die Unternehmen in einem Arbeitsschritt zu erledigen, was bisher mit einem hohen Buchungsaufwand verbunden war. Als weitere Szenarien liegen bereits eine Zeiterfassung, eine Bestellanforderung sowie eine Bibliotheksverwaltung vor.



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