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Analysen - Ausland
30.11.2000
Schoeller Bleckmann kaufen
Erste Bank

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Die Analysten der Erste Bank halten ihre Kaufempfehlung für österreichischen Ölfeldausrüster SBOE (Schoeller Bleckmann Oilfield Equipment) (WKN 907391) aufrecht. Die Bewertung des Unternehmens sei auf einem historisch niedrigen Stand.

Als Folge der "eindrucksvollen" Ergebniszahlen von voriger Woche erhöht die Erste Bank ihre Gewinnschätzungen für SBOE. Der Gewinn je SBOE-Aktie für das Finanzjahr 2000 wird von 0,78 auf 0,96 Euro erhöht, für 2001 von 0,60 auf 0,86 Euro und für 2002 wird ein Gewinn je Aktie von 1,11 Euro geschätzt.

Der hohe Ölpreis und der starke Dollar seien die perfekte Kombination für das Geschäft der SBOE, so Erste Bank-Analyst Ralf Burchert. Das Unternehmen profitiere von den exzellenten industriellen Bedingungen und den 1999 in Folge der Asienkrise getroffenen Restrukturierungsmaßnahmen, die in der relativen Bewertung des Unternehmens nicht reflektiert werden.

Die Bewertung von SBOE sei auf einem historisch niedrigem Stand und deutlich unter jenem der Peer-Gruppe. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der SBOE für 2000 gibt die Erste Bank mit 10,8 gegenüber 46,1 der Vergleichsunternehmen an. Das SBOE-KGV für 2001 wird vom Finanzinstitut auf 12,2 gegenüber 23,1 der Peer-Gruppe geschätzt. (Quelle: Austrostocks.com)


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