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Analysen - Ausland
26.10.2004
BBVA halten
Hamburger Sparkasse

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Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Aktie von BBVA (ISIN ES0113211835/ WKN 875773) weiterhin mit "halten" ein.

Die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) sei im Januar 2000 aus der Fusion zwischen der Banco Bilbao Vizcaya (BBV) und der Argentaria Corp Bancaria de España entstanden. Als zweitgrößte Bankengruppe in Lateinamerika habe die BBV ein flächendeckendes Netz mit Beteiligungen an acht Banken und sechs Pensionsfondgesellschaften eingebracht. In Spanien habe die BBVA einen Marktanteil von 20% erreicht. Weltweit betreue die Bank mit rund 100.000 Mitarbeitern in 37 Ländern rund 35 Mio. Kunden.

Nachdem im Jahr 2000 die angestrebte Fusion mit der italienischen Großbank Unicredito gescheitert sei, habe die BBVA noch keinen adäquaten Partner in Europa gefunden. Zur Zeit würden Beteiligungen und strategische Allianzen in Portugal, Frankreich (AXA, Crédit Lyonnais) und Italien (Banca Nazionale del Lavoro) bestehen.

Die Analysten würden die Strategie begrüßen, die Tätigkeitsfelder in Wachstumsmärkten auszubauen. Dennoch sehe man mittelfristige Ergebnisbelastungen durch die derzeitige Welle von Zukäufen sowie den hohen Anteil an Einnahmen aus Fremdwährungsräumen.

Die Analysten der Hamburger Sparkasse bestätigen ihre "halten"-Empfehlung für die BBVA-Aktie.


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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