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Analysen - Ausland
29.09.2003
Bristol-Myers Squibb neutral
Merrill Lynch

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Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083/ WKN 850501) nach wie vor mit "neutral".

Die Analysten von Merrill Lynch hätten vergangene Woche in Europa Bristol-Myers Squibb CFO Andrew Bonfield und IR John Elicker getroffen. Die britischen und europäischen Investoren hätten den Analysten gegenüber angedeutet, dass sie von CFO Bonfield beeindruckt und der Ansicht seien, dass das Unternehmen mehr positive Aspekte habe, als man bisher wahrgenommen habe. Darunter seien kürzliche Produkteinführungen von Abilify und Reyataz, der zukünftige Launch von Erbitux in 2004 und die Pipeline.

Nach dem Treffen seien die Analysten von Merrill Lynch noch zuversichtlicher, dass das Unternehmen ihre EPS-Prognose für das dritte Quartal 2003 von 0,41 USD übertreffen werde. Die EPS-Prognose für 2003 und 2004 liege bei 1,65 und 1,67 USD respektive. Das Rating verbleibe allerdings bei "neutral", da das mittelfristige Wachstum unsicher sei. Das Unternehmen habe in einer Pressemeldung im Juli 2003 festgestellt, dass es die Kosten senken müssen, um in 2004-2006 Gewinndruck ausgleichen zu können, der aus dem Ablaufen wichtiger Produkte resultiere.

Vor diesem Hintergrund halten die Börsenexperten von Merrill Lynch weiterhin an ihrer neutralen Bewertung der überdurchschnittlich volatilen Aktie von Bristol-Myers Squibb fest.


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