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Analysen - Ausland
23.07.2003
Reuters "overweight"
Morgan Stanley

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Der Wertpapierspezialist Matthew Owen von der Investmentbank Morgan Stanley vergibt für die Aktie des Medienunternehmens Reuters (ISIN GB0002369139/ WKN 911958) das Rating "overweight".

Die Kontrolle der Kosten hätte die Erwartungen der Experten übertroffen und dennoch würden die Analysten ihre Schätzung eines Umsatzrückgangs von 8% für das Jahr 2004 beibehalten. Die Abwesenheit von Umsatzsteigerungen habe wahrscheinlich die unrealistischen Erwartungen des Konsens getroffen, dennoch sei in den Augen der Analysten eine langsame Erholung klar im Gange. Die Erhöhung der EPS-Schätzung des Jahres 2003 von 3,65 Britischen Pence (GBPp) auf 5,31 GBPp sei hauptsächlich auf FX mit den verbundenen Verlusten und auf die Entwicklung von Instinet, welche die Gewinnschätzungen der Analysten übertroffen hätte, zurückzuführen. Die EPS-Schätzung der Experten für das Jahr 2004 werde von 4,57 GBPp auf 5,85 GBPp ebenfalls angehoben.

Laut den Experten liege das größte Risiko bei ihrer Bewertung der Aktie in den Bedrohungen für das Treasury-Geschäft mit seinen hohen Margen und in der erfolgreichen Umstellung zu RMDS. Das Kursziel würden die Analysten von 220 GBPp auf 240 GBPp anheben.

Daher bewertet der Aktienexperte Matthew Owen von der Investmentbank Morgan Stanley die Aktie von Reuters mit dem Prädikat "overweight".


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