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Analysen - DAX 100
10.03.2026
adidas Aktie: Jetzt die große Chance? Citi-Analystin rät weiter zum Kauf
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Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) -

adidas Aktie vor dem Comeback?



Die neue Aktienanalyse von Citi zur adidas AG (ISIN: DE000A1EWWW0, WKN: A1EWWW, Ticker-Symbol: ADS, NASDAQ OTC-Symbol: ADDDF) liefert genau jene Mischung, die Börsianer elektrisiert: ein gesenktes Kursziel 232 Euro, ein zugleich bestätigtes Rating "buy" und damit eine Botschaft, die auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt, auf den zweiten aber brandgefährlich spannend ist. Denn wenn Citi einer Aktie wie adidas nach einer Zielsenkung dennoch treu bleibt, dann steckt dahinter meist keine Kapitulation, sondern ein neu kalibrierter Optimismus. Genau das ist im Fall von adidas passiert. Monique Pollard von Citi hat das Kursziel 232 Euro am 09.03.2026 bestätigt, nachdem Citi das Ziel zuvor von 257 Euro herabgesetzt hatte. Das Rating "buy" blieb dabei ausdrücklich stehen. Und das ist der Punkt, an dem diese adidas-Aktienanalyse interessant wird. Denn Citi sagt damit nicht: Alles ist perfekt. Citi sagt vielmehr: Ja, es gibt Gegenwind. Ja, die Erwartungen mussten runter. Aber nein, die Story ist noch lange nicht kaputt.

Beim aktuellen Xetra-Kurs von 141,30 Euro, ein Plus von 1,1 %, liegt zwischen Börsenkurs und dem Citi-Kursziel 232 Euro ein theoretisches Aufwärtspotenzial von rund 64,2 %. Genau deshalb verdient diese adidas-Aktienanalyse von Citi Aufmerksamkeit. Denn ein Kursziel 232 Euro ist kein kosmetischer Aufschlag, sondern eine Ansage.

Die große Botschaft der adidas-Aktienanalyse von Citi



Die neue adidas-Aktienanalyse von Citi wirkt wie ein klassischer Fall von: Ziel runter, Vertrauen bleibt oben. Monique Pollard von Citi nimmt das Kursziel 232 Euro zurück, bestätigt aber das Rating "buy". Für Anleger bedeutet das: Das kurzfristige Umfeld ist schwieriger geworden, doch Citi sieht bei adidas weiterhin genügend operative Qualität, Markenstärke und Erholungspotenzial, um die Aktie klar positiv einzustufen.

Monique Pollard argumentiert in ihrer adidas-Aktienanalyse, dass das Management für 2026 deutlich vorsichtiger plane, als der Markt erhofft hatte. Besonders ins Gewicht fällt dabei die Profitabilität. Laut Citi implizieren die Unternehmensziele für adidas nur eine operative Marge von 8,6 Prozent. Das liegt unter dem, was viele Beobachter erwartet hatten, und auch unter dem, was man mit Blick auf die mittelfristigen Ambitionen von adidas hätte annehmen können.

Monique Pollard von Citi formulierte dazu den zentralen Satz dieser adidas-Aktienanalyse: "Das dürfte die anhaltende Vorsicht des Managements widerspiegeln." Dieses Zitat ist bemerkenswert, weil es den Ton der gesamten Citi-Analyse setzt. Monique Pollard sagt damit nicht, dass adidas operativ einbricht. Sie sagt, dass das Management von adidas bewusst konservativ steuert. Für kurzfristig orientierte Anleger kann das frustrierend sein. Für langfristig denkende Investoren kann genau diese Vorsicht aber der Nährboden für positive Überraschungen sein.

adidas zwischen Dämpfer und Comeback-Fantasie



Die adidas-Aktie hat in den vergangenen Monaten einiges an Glanz verloren. Der Markt hatte auf eine stärkere Dynamik gehofft, gerade bei Ergebnis und Marge. Dass Citi nun das Kursziel 232 Euro statt 257 Euro ansetzt, ist deshalb vor allem ein Eingeständnis, dass der Weg nach oben langsamer und holpriger verlaufen könnte als noch zuvor gedacht. Doch genau hier trennt sich in der adidas-Aktienanalyse von Citi das nüchterne Rechnen vom eigentlichen Börseninstinkt. Monique Pollard von Citi bleibt bei Rating "buy", weil sie nicht nur auf die nächste Quartalszahl schaut. Sie sieht offenbar weiterhin genug strukturelle Treiber, die adidas über den aktuellen Gegenwind hinaus tragen können. Das bedeutet konkret: Citi erkennt die Belastungen an, verzichtet aber darauf, die gesamte Investmentstory von adidas einzukassieren. Das gesenkte Kursziel 232 Euro ist daher kein Misstrauensvotum gegen adidas, sondern eine vorsichtigere mathematische Ableitung innerhalb einer insgesamt positiven Grundhaltung.

Die Hauptargumente von Monique Pollard und Citi für adidas



Erstens: Citi sieht bei adidas trotz der reduzierten Erwartungen weiterhin erhebliches Aufwärtspotenzial. Das Kursziel 232 Euro liegt massiv über dem aktuellen Xetra-Kurs von 141,30 Euro. Allein diese Differenz zeigt, dass Monique Pollard von Citi die Aktie nach wie vor als unterbewertet betrachtet.

Zweitens: Monique Pollard verweist darauf, dass die Vorsicht des Managements nicht zwingend mit operativer Schwäche gleichzusetzen ist. Gerade in einem volatilen Umfeld kann ein konservativer Ausblick auch bedeuten, dass adidas bewusst mit Reserven plant. Citi liest diese Zurückhaltung nicht als Zusammenbruch der Story, sondern als Ausdruck kontrollierter Erwartungssteuerung.

Drittens: Citi hob in weiteren Kommentaren positive externe Faktoren hervor. Monique Pollard von Citi verwies auf eine steigende Wahrscheinlichkeit möglicher Rückerstattungen bereits gezahlter US-Zölle. Sollte dieses Szenario eintreten, könnte adidas zu den klaren Profiteuren gehören. Das ist in einer adidas-Aktienanalyse von erheblicher Bedeutung, weil Zölle und Lieferkettenkosten zuletzt zu den großen Bremsklötzen für den gesamten Sektor gehört haben.

Viertens: Monique Pollard von Citi verwies zudem auf eine Kundenumfrage in Nordamerika, China und Teilen Europas. Das Ergebnis: adidas mache gegenüber Nike als größtem Wettbewerber Boden gut. Genau dieser Punkt ist für die Aktie womöglich fast noch wichtiger als jede kurzfristige Margendiskussion. Denn wenn adidas in den wichtigsten Absatzregionen Marktanteile und Relevanz zurückerobert, dann ist das die eigentliche Munition für künftige Ergebnissteigerungen.

Fünftens: Das bestätigte Rating "buy" von Citi zeigt, dass Monique Pollard trotz gesenktem Kursziel 232 Euro weiterhin an die strategische Richtung von adidas glaubt. Eine Bank wie Citi verteilt ein Rating "buy" nicht aus Nostalgie, sondern weil Chance und Risiko aus Sicht der Analystin weiterhin klar zugunsten der Bullen verteilt sind.

Die Gegenargumente: Warum Citi das Kursziel 232 Euro überhaupt gesenkt hat



Natürlich hat Monique Pollard von Citi das Kursziel 232 Euro nicht grundlos unter das alte Niveau von 257 Euro gesetzt. Die Risiken in dieser adidas-Aktienanalyse sind real und sollten nicht wegromantisiert werden.

Der erste Belastungsfaktor ist die Ergebnisqualität. Monique Pollard hatte laut Citi für adidas mit einem operativen Gewinn von 3 Milliarden Euro gerechnet. Das Unternehmen selbst stellte für 2026 aber nur rund 2,3 Milliarden Euro in Aussicht. Diese Lücke ist erheblich. Sie zeigt, dass die Börse der Dynamik von adidas ein gutes Stück vorausgelaufen war.

Der zweite Punkt ist die Marge. Eine implizite operative Marge von 8,6 Prozent ist für einen Konzern wie adidas nicht katastrophal, aber auch nicht der Stoff, aus dem sofort neue Rekordbewertungen entstehen. Gerade wenn Investoren auf einen weiteren Qualitätssprung gehofft hatten, wirkt diese Marge eher wie ein Zwischenstand als wie ein Triumph.

Der dritte Punkt ist das Umfeld. adidas bleibt stark abhängig von globalen Lieferketten, Konsumtrends und geopolitischen Einflüssen. Citi hat genau deshalb in ihrer adidas-Aktienanalyse offensichtlich mehr Sicherheitsabschlag eingebaut. Monique Pollard bleibt positiv, aber eben nicht blind euphorisch.

Der vierte Punkt betrifft die Erwartungshaltung. adidas ist eine Aktie, die von vielen Anlegern nicht nur solide Zahlen, sondern auch ein Narrativ verlangt. Wer bei adidas investiert, will Markenmagie, Margenaufbau und Momentum. Wenn eines davon ins Stocken gerät, reagiert die Börse oft empfindlich. Citi trägt dieser Realität mit dem reduzierten Kursziel 232 Euro Rechnung.

Warum das Rating "buy" von Citi mehr Gewicht hat als die Zielsenkung



An der Börse starren viele Anleger reflexartig auf die Zeile mit dem Kursziel. Das ist verständlich, aber oft zu kurz gedacht. In Wahrheit ist bei dieser adidas-Aktienanalyse das bestätigte Rating "buy" fast die wichtigere Information. Denn ein Kursziel kann sich ändern, wenn sich Annahmen zum Timing, zur Marge oder zum makroökonomischen Umfeld verschieben. Ein bestätigtes Rating "buy" signalisiert dagegen, dass Citi und Monique Pollard das Grundvertrauen in adidas nicht verloren haben. Genau darin liegt die eigentliche Spannung. Citi sagt mit dieser adidas-Aktienanalyse sinngemäß: Die Schätzung wird vorsichtiger, aber die Chance bleibt groß. Das ist für die Börse oft die attraktivste Konstellation. Denn wenn die Erwartungen sinken, ohne dass die Grundstory zerbricht, entsteht Raum für positive Überraschungen. Mit anderen Worten: Das Kursziel 232 Euro ist niedriger als 257 Euro, ja. Aber das Rating "buy" von Citi bedeutet, dass Monique Pollard adidas noch immer auf der Gewinnerseite sieht. Und genau das könnte sich für Anleger als entscheidender Unterschied herausstellen.

Was jetzt für die adidas-Aktie entscheidend wird



Für adidas kommt es in den nächsten Quartalen auf drei Dinge an. Erstens muss das Unternehmen zeigen, dass die vorsichtige Prognose tatsächlich konservativ war und nicht der Auftakt zu weiteren Enttäuschungen. Zweitens muss adidas die Signale aus den von Citi angesprochenen Konsumentenumfragen in harte Marktanteilsgewinne übersetzen. Drittens braucht die Aktie Belege dafür, dass der Margenpfad wieder glaubwürdiger wird.

Wenn adidas diese Punkte liefert, dann wirkt ein Kursziel 232 Euro von Citi plötzlich nicht mehr kühn, sondern nüchtern. Wenn nicht, wird der Markt weiter mit Argusaugen auf jede Prozentzahl in der Ergebnisrechnung schauen.

Monique Pollard von Citi bleibt an dieser Stelle bemerkenswert klar positioniert. Sie zieht das Kursziel 232 Euro herunter, aber eben nicht das Rating "buy". Das ist keine Flucht, sondern eine taktische Justierung. Citi bleibt bullish für adidas, nur mit mehr Respekt vor der kurzfristigen Realität.

Die Bewertung: Ist adidas auf diesem Niveau attraktiv?



Genau hier wird die adidas-Aktienanalyse von Citi für Investoren besonders interessant. Bei 141,30 Euro auf Xetra und einem Kursziel 232 Euro preist der Markt derzeit sehr viel Skepsis ein. Wer Citi folgt, bekommt eine Aktie, die zwar operative Baustellen hat, aber gleichzeitig ein enormes Bewertungsdelta zum Analyseziel aufweist.

Das muss nicht automatisch heißen, dass adidas sofort Richtung 232 Euro marschiert. Es heißt aber, dass Citi und Monique Pollard auf diesem Niveau deutlich mehr Chancen als Gefahren sehen. Für antizyklische Anleger ist das ein Signal. Für zögerliche Investoren ist es zumindest ein Anlass, die Aktie wieder genauer anzusehen.

adidas bleibt eine Marke mit globaler Zugkraft. Citi bleibt bei Rating "buy". Monique Pollard bleibt trotz reduzierter Schätzungen konstruktiv. Und das Kursziel 232 Euro bleibt ein klarer Ausdruck dieser Haltung.

Fazit: Citi bleibt bei adidas mutig – und genau das macht diese Aktienanalyse so spannend



Diese adidas-Aktienanalyse von Citi ist kein Jubeltext und kein Abgesang. Sie ist deutlich interessanter: eine Mischung aus gekürzter Euphorie und intaktem Vertrauen. Monique Pollard von Citi nimmt das Kursziel auf 232 Euro zurück, bestätigt aber das Rating "buy". Genau diese Kombination macht die Analyse relevant.

Die Hauptargumente von Citi liegen auf dem Tisch. Gegen die Aktie sprechen die schwächere Ergebnisprognose, die niedrigere implizite Marge und ein weiter anspruchsvolles Umfeld. Für die Aktie sprechen das enorme Kurspotenzial zum aktuellen Xetra-Kurs, die mögliche Entlastung bei US-Zöllen, bessere Konsumentensignale im Wettbewerb mit Nike und das klare Festhalten von Monique Pollard am Rating "buy".

Wer adidas nur durch die Brille der Zielsenkung betrachtet, sieht den Dämpfer. Wer tiefer liest, erkennt den eigentlichen Kern dieser Citi-Aktienanalyse: Das kurzfristige Bild ist rauer geworden, aber die große Chance ist für Monique Pollard und Citi noch immer intakt. Oder anders gesagt: Citi hat das Kursziel 232 Euro gesenkt, aber nicht die Überzeugung. Und an der Börse ist genau das oft der Stoff, aus dem die spannendsten Turnaround-Geschichten gemacht sind.

Teile diesen Artikel unbedingt mit deinen Freunden – sonst erklären sie dir beim nächsten Kaffee wieder voller Überzeugung, dass adidas nur Schuhe verkauft und ein Rating "buy" wahrscheinlich ein Rabattcode ist.

Autor: Redaktion, aktiencheck.de
Veröffentlicht am: 10. März 2026

Disclaimer

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (10.03.2026/ac/a/d)


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