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24.02.2026
Dow-Schlusslicht IBM: 13%-Crash nach Claude-News - Jefferies bleibt bullish
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Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) -

IBM-Aktienanalyse von Jefferies: Brent Thill bleibt bei Rating "buy" – Kursziel 370 USD trotz 13%-Crash


Was für ein Paukenschlag im Dow Jones: Die IBM-Aktie schloss gestern bei $223.35, ein Absturz um -33.81 USD (-13.15%). Auslöser waren Berichte, dass Anthropic mit "Claude" neue COBOL-Fähigkeiten vorgestellt habe – ein direkter Angriff auf IBMs Mainframe-DNA. Doch mitten im Ausverkauf bleibt Jefferies ruhig. Die neue IBM-Aktienanalyse von Jefferies vom 24. Februar 2026 bestätigt das Rating "buy" und das Kursziel 370 USD.

Vor Börsenstart leichte Erholung – Nervosität bleibt


Im Pre-Market notiert die IBM-Aktie bei $224.33, ein Plus von +$0.98 (+0.44%). Eine technische Gegenbewegung nach dem Schock. Doch die eigentliche Frage lautet: Ist der Kurssturz fundamental gerechtfertigt – oder war es Panik?

Brent Thill kontert die COBOL-Sorgen


In der aktuellen IBM-Aktienanalyse macht Brent Thill von Jefferies deutlich, dass die Marktreaktion überzogen sein könnte. Die Sorge: IBM könnte sich mit watsonx Code Assistant for Z selbst disruptieren, indem GenAI direkt im Mainframe COBOL-Code in Java überführt und Anwendungen modernisiert.

Doch Brent Thill widerspricht dieser Lesart. Wörtlich erklärt Brent Thill: "Die Software-Beschleunigung von IBM hängt nicht vom Mainframe allein ab, sondern von der breiteren Dynamik in Hybrid Cloud, KI, Automatisierung und Daten."
Mit anderen Worten: Wer IBM nur auf COBOL reduziert, verkennt die strategische Breite.

Jefferies bleibt offensiv – Kursziel 370 USD


Trotz der 13%-Korrektur hält Jefferies unbeirrt am Rating "buy" fest. Das bestätigte Kursziel 370 USD impliziert erhebliches Aufwärtspotenzial gegenüber dem aktuellen Niveau um 223 USD.

In der IBM-Aktienanalyse argumentiert Brent Thill, dass die Investment-Story auf strukturellem Wachstum in Hybrid Cloud und KI basiere. "Die Wachstumsbeschleunigung im Softwaregeschäft wird durch mehrere Plattformen getragen – nicht durch eine einzige Produktlinie", so Brent Thill weiter.

Mainframe nur ein Teil der Gleichung


Die Debatte um COBOL und Anthropic mag laut sein – doch laut Jefferies greift sie zu kurz. IBM investiert massiv in KI, Datenintegration und Automatisierung. Der Mainframe ist Bestandteil der Strategie, aber nicht ihr Zentrum.

Genau hier setzt die IBM-Aktienanalyse von Jefferies an: Der Kursrutsch sei eher eine sentimentgetriebene Überreaktion als ein strukturelles Problem.

Dow-Schlusslicht – oder Turnaround-Kandidat?


IBM war gestern das Schlusslicht im Dow Jones. Doch genau solche Tage markieren oft Wendepunkte. Wenn fundamentale Einschätzungen wie die von Jefferies Bestand haben, könnte der Markt seine Einschätzung rasch überdenken.

Das bestätigte Kursziel 370 USD und das unveränderte Rating "buy" unterstreichen, dass Brent Thill weiterhin deutliches Potenzial sieht. Die IBM-Aktienanalyse spricht eine klare Sprache: Schwächephase ja – strukturelle Krise nein.

Fazit der IBM-Aktienanalyse


Die IBM-Aktienanalyse von Jefferies liefert ein Kontrastprogramm zur Panik. Brent Thill sieht IBM als breit aufgestellten Tech-Konzern mit Rückenwind aus Hybrid Cloud, KI und Automatisierung. Das Rating "buy" bleibt, das Kursziel 370 USD ebenso.

Ob der Markt Jefferies und Brent Thill folgt, dürfte sich in den kommenden Handelstagen zeigen. Klar ist: Der gestrige Einbruch hat die Diskussion neu entfacht – und Chancen geschaffen.

Und jetzt Hand aufs Herz 😄


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Autor: Redaktion, aktiencheck.deVeröffentlicht am: 24. Februar 2026

Disclaimer

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (24.02.2026/ac/a/a)



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