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Analysen - DAX 100
14.01.2026
Achtung, Anleger! Goldman lobt Deutsche Post - aber stuft sie trotzdem ab!
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Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) -

Goldman Sachs sieht Luft raus: Deutsche Post nur noch mit "neutral"-Rating trotz Kursziel 51 Euro 📦



Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat sich in ihrer aktuellen Deutsche Post-Aktienanalyse vom 14. Januar 2026 deutlich zurückhaltender gezeigt. Trotz einer leichten Erhöhung des Kursziels auf 51 Euro (zuvor 48 Euro) wurde das Rating für die Aktie der DHL Group von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Analyst Patrick Creuset begründet diesen Schritt mit dem bereits vollzogenen Kursanstieg der vergangenen Wochen.

Bewertungsaufschlag verbraucht – Analyst sieht wenig Potenzial 🚫



Patrick Creuset, Analyst bei Goldman Sachs, lobt zwar die operative Entwicklung der Deutschen Post, sieht aber kaum noch Spielraum für eine Outperformance. "Die verbesserte Geschäftsdynamik ist im Kurs angekommen", erklärt Patrick Creuset in seiner Deutsche Post-Aktienanalyse. Daher senkt er das Rating auf "neutral", obwohl das Kursziel auf 51 Euro leicht angehoben wurde.

Mit dieser Einstufung signalisiert Goldman Sachs, dass die Aktie derzeit fair bewertet ist und weder überdurchschnittliches Risiko noch besonderes Kurspotenzial erwartet wird.

Goldman Sachs erwartet starkes Q4 – Aktie dennoch schwächer 📉



Patrick Creuset rechnet mit einem soliden vierten Quartal: "Wir gehen von starken Ergebnissen aus und erwarten einen Ausblick, der im Rahmen der Markterwartungen liegt." Trotzdem reagierte die Aktie der Deutschen Post heute mit einem leichten Rückgang.

Aktueller Kurs am 14.01.2026: 47,51 Euro
Tagesverlust: -0,75 %

Damit notiert die Aktie unter dem neuen Kursziel von 51 Euro, allerdings reicht das verbleibende Aufwärtspotenzial von rund 7 % Goldman Sachs nicht mehr aus, um am bisherigen "Buy"-Votum festzuhalten. Die neue Einstufung "neutral" ist ein Ausdruck vorsichtiger Zurückhaltung.

Starke Entwicklung – aber die Bewertung wird ambitioniert 💡



Die Deutsche Post hat sich operativ zuletzt stark entwickelt – gerade im internationalen Paket- und Logistikgeschäft konnte das Unternehmen überzeugen. Doch laut Patrick Creuset sind viele dieser positiven Faktoren bereits eingepreist.

"Der Markt honoriert die Erholung der Nachfrage und die Stabilisierung der Margen – doch das Bewertungsniveau ist inzwischen ausgereizt."

Für Anleger heißt das: Die ganz großen Sprünge sieht Goldman Sachs kurzfristig nicht mehr. Die Aktie befindet sich nun in einer Phase der Konsolidierung – zumal der Konzern im Laufe des Jahres auch vor Herausforderungen stehen dürfte, etwa durch volatile Frachtpreise und geopolitische Risiken in wichtigen Transportregionen.

Analyst sieht 2026 als Übergangsjahr für die Aktie 🚦



Patrick Creuset deutet in seiner Deutsche Post-Aktienanalyse an, dass 2026 weniger von Wachstumsfantasie als von operativer Stabilität geprägt sein wird. Die Deutsche Post verfüge über ein robustes Geschäftsmodell – aber große Bewertungsreserven sieht Goldman Sachs im Moment nicht.

Das Rating "neutral" in Kombination mit dem Kursziel von 51 Euro bringt diese Haltung zum Ausdruck. Anleger, die auf eine Fortsetzung des starken Trends gehofft hatten, könnten also vorerst enttäuscht werden.

Fazit: Gute Zahlen erwartet – aber Kursfantasie fehlt 🧐



Die Deutsche Post-Aktienanalyse von Goldman Sachs bringt es auf den Punkt: Das Unternehmen liefert, aber der Markt hat dies bereits im Kurs verarbeitet. Der vorsichtige Schritt von Patrick Creuset, das Rating auf "neutral" zu senken, dürfte bei vielen Anlegern für Nachdenklichkeit sorgen.

Gerade weil das neue Kursziel von 51 Euro recht nahe am aktuellen Kurs liegt, dürfte es in den kommenden Wochen kaum starke Impulse geben – weder nach oben noch nach unten. Wer investiert ist, kann entspannt bleiben. Neueinsteiger warten besser auf günstigere Einstiegsmöglichkeiten oder klarere Wachstumssignale.

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Autor: Redaktion, aktiencheck.de
Veröffentlicht am: 14. Januar 2026


Disclaimer
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien unterliegen Risiken, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für etwaige Entscheidungen auf Basis dieses Artikels. (14.01.2026/ac/a/d)



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