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News - Ausland
24.03.2003
Erste Bank weiterhin erfolgreich
Ad hoc

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"Das abgelaufene Geschäftsjahr war trotz widriger Umstände äußerst erfolgreich Mit einer Steigerung des Konzernjahresüberschusses um 14,3 Prozent haben wir gezeigt, dass man mit der richtigen Strategie auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld reüssieren kann", erklärte Andreas Treichl Generaldirektor der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG (ISIN AT0000652011; WKN 909943), anlässlich der Präsentation der vorläufigen Zahlen für das Jahr 2002.

Highlights:

- Die konsolidierte Bilanzsumme stieg gegenüber dem 31.12.2001 um 40,9% von EUR 86 auf 121,2 Mrd, in der Kerngruppe um 11,1% auf EUR 95,6 Mrd.

- Anstieg des Zinsüberschusses um 71,2% gegenüber 2001 von EUR 1.438,9 auf 2.463 Mio (Kerngruppe 9,2% auf EUR 1.570,7 Mio).

- Ausweitung des Provisionsüberschusses um 64,3% von EUR 574,6 auf 944,3 Mio (Kerngruppe 17,4% auf EUR 674,5 Mio).

- Das Betriebsergebnis erhöhte sich um 61,7% von EUR 711,7 auf 1.151,2 Mio (Kerngruppe +5,1% auf EUR 748,4 Mio).

- Der Überschuss vor Steuern stieg um 63,8% von EUR 405,7 auf 664,6 Mio (Kerngruppe +15,6% auf EUR 468,9 Mio).

- Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Fremdanteilen erhöhte sich um 14,3% von EUR 223,3 auf 255,2 Mio (Kerngruppe 10,1% auf EUR 245,9 Mio).

- Die Eigenkapitalverzinsung (RoE) lag im Haftungsverbund bei 12,7% nach 12,4%, in der Kerngruppe betrug sie - wegen der hier stärkeren Auswirkung der Kapitalerhöhung - 10,9%.

- Die Kosten/Ertragsrelation liegt mit 67,9% geringfügig über jener aus 2001 67,1%). In der Kerngruppe liegt sie unter Berücksichtigung weiterer Akquisitionen bei 68,6%.

- Die Tier 1-Quote nach BWG liegt per 31.12.2002 bei 6,3%.

- Der Gewinn je Aktie stieg 2002 trotz der Kapitalerhöhung von EUR 4,47 auf EUR 4,73.

Details unter http://www.erstebank.com/ir



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