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Analysen - Ausland
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17.03.2003
Bristol-Myers Squibb neutral
Merrill Lynch
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Der Aktienanalyst David Risinger von Merrill Lynch hält an seiner neutralen Beurteilung der Aktie des US Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) fest.
Bristol-Myers Squibb (BMS) habe letzte Woche Montag mitgeteilt, dass man die Erträge für die Jahre 1999 bis 2002 neu berechnen werde. In Folge dieser Ankündigung hätten die Aktienspezialisten sich dazu entschieden, die eigene EPS Vorhersage ebenfalls zu überarbeiten. Für das Jahr 2002 habe man die Prognose um 0,03 US-Dollar auf einen Gewinn pro Aktie von 1,45 US-Dollar angehoben. Für das Jahr 2003 sei keine Veränderung durchgeführt worden, nachdem BMS seine Zielvorgaben bestätigt habe. Demnach könnte BMS im Jahr 2003 einen Gewinn pro Aktie von 1,63 US-Dollar erreichen.
Die EPS Vorhersage für 2004 sei geringfügig nach oben korrigiert worden. Die neue Erwartung falle mit einem Gewinn pro Aktie von 1,67 US-Dollar um 0,04 US-Dollar höher aus als bisher. Ansonsten ändere sich nichts an der Tatsache, dass BMS in näherer Zukunft Probleme mit auslaufenden Patenten bekommen könnte. Dies lasse die Aussichten relativ unsicher erscheinen und lasse Zweifel aufkommen, wie BMS genau in Zukunft ein Wachstum erreichen wolle.
Vor dem Hintergrund der heutigen Analyse kommt David Risinger von Merrill Lynch zu dem Entschluss, die Aktie von Bristol-Myers Squibb weiterhin neutral zu bewerten.
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