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Analysen - DAX 100
27.12.1999
Jungheinrich haltenswert
Bankgesellschaft Berlin

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Die Analysten der Bankgesellschaft Berlin sehen für die Aktie des Maschinenbau-Unternehmens Jungheinrich (WKN 621993) nach wie vor „keinen Handlungsbedarf“.

Die Unternehmensstrategie sei nach dem Vorstandswechsel weiterhin unklar. Nach Auffassung des zuständigen Analysten Frank Wischmann ist abzuwarten, ob der neue Vorstand den einflussreichen Familien Wolf und Lange, die alle Stammaktien des Unternehmens halten würden, eine schlüssige Strategie vorlegen kann.

Aufgrund von Rückstellungen für die Sanierung der Werke in England seien die Gewinnprognosen zurückgenommen worden. Dabei solle im kommenden Jahr der Turn-around im operativen Bereich gelingen.

Für das laufende Jahr hat der Experte die Gewinnschätzung je Aktie von 1,20 auf 1,10 Euro nach unten korrigiert. Für die Jahre 2000 und 2001 rechnet Wischmann mit einem Gewinn je Aktie von 1,44 Euro und 1,72 Euro.

Dem Anleger könne angesichts der Gewinnentwicklung eine Halteposition bezüglich des MDAX-Titels nahegelegt werden.



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