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Analysen - Ausland
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17.01.2003
Bristol-Myers Squibb neutral
Merrill Lynch
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Der Börsenanalyst David Risinger von Merrill Lynch beurteilt die Aktie des US Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) immer noch mit einem neutralen Rating.
Bristol-Myers Squibb (BMS) habe für das Jahr 2003 einen Gewinn pro Aktie zwischen 1,60 und 1,65 US-Dollar in Aussicht gestellt. Dieses Ergebnis liege leicht unter der Prognose der Aktienspezialisten, die einen Gewinn pro Aktie von 1,69 US-Dollar in Aussicht stelle. Die Vorhersage des Börsenkonsens sei aber im Bereich, den BMS nun angedeutet habe. Die Ankündigung beseitige einige Investorenbedenken. Es habe Unruhe gegeben, weil BMS eventuell eine Vorgabe unterhalb der Gewinnerwartung des Börsenkonsens bekannt gegen könnte.
Bisher habe BMS noch keine genauen Zahlen für 2002 vorgelegt. Deshalb könne noch nichts über die definitiven Wachstumszahlen für 2003 gesagt werden. Die Aktienspezialisten hätten für 2002 ihre EPS Erwartung von 1,22 US-Dollar Gewinn pro Aktie beibehalten. Für 2003 reduziere man die Prognose jedoch auf einen Gewinn pro Aktie von 1,63 US-Dollar. Auch für 2004 habe man die EPS Erwartung um 0,06 US-Dollar auf einen Gewinn pro Aktie von 1,79 US-Dollar verringert.
Die heutigen Erkenntnisse haben zur Folge, dass David Risinger von Merrill Lynch die Aktie von Bristol-Myers Squibb noch immer neutral beurteilt.
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