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Analysen - Ausland
18.11.2002
Bristol-Myers Squibb neutral
Merrill Lynch

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In Folge der Übernahme der regelmäßigen Betrachtung des Unternehmens beurteilt der Börsenspezialist David Risinger von Merrill Lynch die Aktie von Bristol-Myers Squibb (WKN 850501), einem US-Pharmakonzern, mit einem neutralen Rating.

Für die Zukunft von Bristol-Myers gebe es eine Reihe von Unsicherheiten, die sich auf die finanzielle Situation des Unternehmens auswirken könnten. Es gebe eine Reihe von Patenten, die bald auslaufen würden. Deshalb sei zu erwarten, dass es eine Reihe von generischen Konkurrenzprodukten geben könnte, die die Finanzzahlen von Bristol-Myers beeinflussen könnten. Wie genau die Auswirkungen sein könnten sei nicht zu genau erkennen.

Positiv seien der Wert der Aktie und die Dividende, die Bristol-Myers Squibb in Aussicht stelle. Außerdem könnte das Produkt Abilify ein besseres Wachstum erreichen als man derzeit annehme. Auch Plavix könnte nach seiner Markteinführung ein sehr gutes Umsatzpotential verwirklichen. Abilify und Plavix hätten beide ein Potential, um jeweils einen Umsatz von 500 bis 750 Mio. US-Dollar zu erreichen. Die aktuelle EPS Erwartung gehe von einem Gewinn pro Aktie von 1,22 und 1,69 US-Dollar aus.

Anlässlich der Übernahme der regelmäßigen Betrachtung beurteilt David Risinger von Merrill Lynch die Aktie von Bristol-Myers Squibb mit einem neutralen Rating.


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