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Analysen - Ausland
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30.11.2012
Ahold-Aktie: Ahold setzt den Rotstift an
Frankfurter Tagesdienst
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www.optionsscheinecheck.de
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Detmold (www.aktiencheck.de) - Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" steht ein direkter Einstieg in die Ahold-Aktie (ISIN NL0006033250/ WKN A0MZBE) nicht auf der Agenda, bei Kursen jenseits von 10 EUR wird es aber interessant.
Sparen könne man nicht genug, habe sich das Management von Ahold offensichtlich gedacht und eine signifikante Ausweitung der Sparbemühungen angekündigt. Ursprünglich habe der niederländische Handelskonzern zwischen 2012 und 2014 insgesamt 350 Mio. EUR sparen wollen, jetzt sollten es in den nächsten Jahren sogar 600 Mio. EUR werden.
Dass sich Sparkurs und Expansion nicht ausschließen würden, würden die jüngsten Aktivitäten von Ahold abseits des Heimatmarktes zeigen. Der Konzern wolle die Präsenz in Belgien ausweiten und auch die Deutschen hätten an immer mehr Standorten die Möglichkeit, bei der Ahold-Tochter Albert Heijn einzukaufen. Anfang Dezember eröffne in Düsseldorf eine Filiale von Albert Heijn to go.
Mit der Mischung aus Sparen und Expandieren treffe das Management offenbar den Geschmack der Investoren. Das Wertpapier habe eine von August bis Mitte November dauernde Talfahrt beendet und zuletzt deutlich zugelegt.
Ein direkter Einstieg in die Ahold-Aktie steht nicht auf der Agenda, bei Kursen jenseits von 10 EUR wird es indes interessant, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 184 vom 29.11.2012) (30.11.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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