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Analysen - DAX 100
13.11.2012
STADA-Aktie: Gefährliche Ausgangslage
HSBC Trinkaus & Burkhardt

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Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von STADA (ISIN DE0007251803/ WKN 725180) charttechnisch unter die Lupe.

In eine gefährliche Ausgangslage habe sich die STADA-Aktie derzeit manövriert: Während übergeordnet ohnehin unverändert der im Sommer 2008 etablierte Baissetrend (akt. bei 24,53 EUR) dominiere, sei jüngst zudem eine "bearishe" Flagge nach unten aufgelöst worden. Da gleichzeitig auch die 200-Wochen-Linie (akt. bei 22,97 EUR) unterschritten und möglicherweise eine Auffächerung diverser Haussetrends mit dem Bruch der dritten Aufwärtstrendlinie (akt. bei 23,28 EUR) endgültig abgeschlossen worden sei, erscheine die Auflösung des angeführten Kursmusters nochmals in einem deutlich schlechteren Licht.

Vor diesem Hintergrund sollten Anleger einen Test der jüngsten Tiefs zwischen 21,81 EUR und 20,93 EUR einkalkulieren, deren unterstützender Charakter durch das 38,2%-Fibonacci Retracement des gesamten Erholungsimpulses von Herbst 2011 bis August 2012 (21,75 EUR) unterstrichen werde.

Im Bereich dieser Haltezone wird es dann endgültig ernst: Schließlich würde ein Abgleiten unter diese Bastion bei der STADA-Aktie eine multiple Schulter-Kopf-Schulter-Formation vervollständigen, aus der sich immerhin ein rechnerisches Abschlagspotenzial von gut 5 EUR ableiten ließe, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 13.11.2012) (13.11.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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