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Analysen - Nebenwerte
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20.08.2012
SHW-Aktie: aktuelles Geschäftsjahr solide angelaufen
Frankfurter Börsenbrief
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www.optionsscheinecheck.de
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Detmold (www.aktiencheck.de) - Nach Einschätzung der Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" lohnt es sich, jetzt noch bei der Aktie von SHW (ISIN DE000A1JBPV9/ WKN A1JBPV) aufzuspringen.
Die Experten hätten im März schon einmal einen Einstieg bei diesem Titel versucht, seien aber wegen eines zu knauserigen Abstauberlimits nicht zum Zug gekommen. Das Geschäftsmodell des als eines der ältesten Industriebetriebe in Deutschland geltenden Unternehmens, basiere auf den beiden Hauptsegmenten Pumpen und Motorkomponenten. Dabei gehe es bspw. um variable Ölpumpen, elektrische Pumpen für Hybridautos, Pumpen für Lkws, Agrarmaschinen, Baumaschinen sowie Pumpen für Windkraftanlagen, aber auch um Bremsscheiben. Das Unternehmen gebe sich als Automobilzulieferer gerne einen Öko-Anstrich, verweise es doch darauf, dass mit den Produkten der Kraftstoffverbrauch und entsprechend auch CO2-Emissionen reduziert werden könnten.
Die Geschäftstätigkeit im Jahr 2011 werde von den Experten als ordentlich tituliert, bei der der Umsatz um 24,2% auf 360,6 Mio. EUR habe gesteigert und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 17,8 % auf 23,8 Mio. EUR habe ausgeweitet werden können. Das aktuelle Geschäftsjahr sei solide angelaufen. Umsatz und EBIT hätten prozentual jeweils zweistellig, das EBIT zudem überproportional verbessert werden können. Die EBIT-Marge habe ordentliche 8,1%, die Eigenkapitalquote zur Jahresmitte etwa 34,1% betragen.
Die Experten sähen bei dem Anteilsschein zwei reizvolle Gesichtspunkte: zunächst die Bewertung mit einem KGV 2013e von gerade einmal etwa 7,7 und andererseits das Chartbild des Papiers. Gelinge nämlich der Ausbruch über die 30 EUR-Marke, springe die Timing-Ampel auf Grün.
Die Experten von "Frankfurter Börsenbrief" legen sich bei der Aktie von SHW erneut, aber diesmal mit einem Stop-Buy-Limit auf die Lauer. (Ausgabe 33 vom 18.08.2012) (20.08.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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