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Analysen - Ausland
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13.07.2012
Andritz-Aktie: Verdreifachungspotenzial
boerse.de-Aktienbrief
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www.optionsscheinecheck.de
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Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" nehmen die Aktie von Andritz (ISIN AT0000730007/ WKN 632305) abermals in ihr Basisdepot auf.
Das 1852 gegründete österreichische Unternehmen produziere heute in erster Linie Anlagen für die Papierindustrie sowie Turbinen und Generatoren, die in Wasserkraftwerken zum Einsatz kämen. Künftig solle durch die Übernahme der im SDAX (ISIN DE0009653386/ WKN 965338) notierten Schuler AG (ISIN DE000A0V9A22/ WKN A0V9A22) zudem das Geschäft mit Anlagen für die metallverarbeitende Industrie ausgebaut werden - aktuell halte Andritz bereits 63,5% der Schuler-Aktien. In den ersten drei Monaten habe der Nettogewinn bei Umsätzen von 1,2 Mrd. Euro (+28%) auf 50,5 Mio. Euro gesteigert werden können (+36%).
An der Börse würden die Grazer bei moderatem Risiko (Verlust-Ratio: 2,41) in der Dekadenbetrachtung durch im Mittel 30%-Kursgewinn p.a. (Gewinnkonstanz: 89%) überzeugen und zusätzlich derzeit noch üppige 5,5% Dividendenrendite winken. Die Experten hätten Andritz bislang zwei Mal zum Kauf empfohlen (+17% bzw. +21%).
Durch die schwächere Juni-Bilanz liegt nun bei der Aktie von Andritz ein Nachkaufsignal vor, das die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" zur abermaligen Basisdepotaufnahme nutzen, denn bis 2017 besteht die Chance zur Verdreifachung. (Ausgabe 270 vom 12.07.2012) (13.07.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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