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Analysen - Ausland
20.06.2012
Texas Instruments-Aktie: Texas Instruments versucht Analogchips auf 300 mm-Wafern zu fertigen
Zürcher Kantonalbank

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Zürich (www.aktiencheck.de) - Andreas Müller, Analyst der Zürcher Kantonalbank, rät bei der Texas Instruments-Aktie (ISIN US8825081040/ WKN 852654) Schwächephasen für den Einstieg zu nutzen.

Texas Instruments sei einer der weltweit führenden Halbleiterproduzenten und beschäftige rund 34.800 Mitarbeitende. Texas Instruments liefere Chips an die PC-, Mobiltelefon-, Auto- und Konsumelektronikindustrie. Das Unternehmen sei in die Sparten Analog, Wireless, Embedded Processing und Other gegliedert. Seine Konkurrenten seien Broadcom (ISIN US1113201073/ WKN 913684), Infineon (ISIN DE0006231004/ WKN 623100), QUALCOMM (ISIN US7475251036/ WKN 883121), STMicroelectronics (ISIN NL0000226223/ WKN 893438) u. a. Die Größe sowie die geografische und produktspezifische Diversifikation im Prozessorenmarkt würden dem Unternehmen Stabilität verleihen.

Texas Instruments versuche als erster Produzent, Analogchips auf 300 mm-Wafern zu fertigen. Gelinge dieser anspruchsvolle Technologieschritt, werde das Kostenprofil gegenüber der Konkurrenz weiter verbessert werden können. Mit der Übernahme des Analogkonkurrenten National habe Texas Instruments ihre Marktposition trotz Integrationsfriktionen bedeutend verbessert. Das Discounted-Cashflow-Bewertungsmodell der Analysten zeige mit normalisierten (Mid-Cycle-)Margen- und Wachstumsannahmen einen fairen Wert leicht über dem jetzigen Aktienkurs.

Die Analysten der Zürcher Kantonalbank haben die Texas Instruments-Aktie mit "marktgewichten" eingestuft und würden vorwiegend Schwächephasen für den Einstieg nutzen. (Ausgabe 12 vom 20.06.2012) (20.06.2012/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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