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Analysen - Ausland
05.04.2012
Stryker-Aktie: noch Nachholpotenzial
boerse.de-Aktienbrief

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Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" nehmen die Aktie von Stryker (ISIN US8636671013/ WKN 864952) in ihr Basis-Depot auf.

Das Medizintechnikunternehmen sei 1941 von Dr. Homer Stryker gegründet worden. Zu den ersten Produkten hätten damals Krankenhausbetten gezählt, die nach wie vor hergestellt würden. Daneben umfasse das Angebot heute auch diverse medizinische Opertationsinstrumente sowie künstliche Gelenke, wobei die Kompetenzen durch Übernahmen stetig erweitert würden. So habe Stryker z.B. allein 2011 die Wettbewerber Orthovida, Memomental und Concentric Medical geschluckt. Trotz der Zukäufe habe das Nettoergebnis dabei im vergangenen Jahr bei Umsätzen von 9,2 Mrd. Dollar (+13%) auf 1,3 Mrd. Dollar gesteigert werden können (+6%).

Für die Aktie errechne sich seit 2002 ein jährliches Kursplus von 7% (Gewinn-Konstanz 70%; Verlust-Ratio 2,44), und in der 20- bzw. 30-Jahres-Betrachtung stünden im Schnitt 9% bzw. 12% Kursgewinn p.a. zu Buche. Nach dem imposanten Jahresauftakt sei zuletzt eine Verschnaufpause eingelegt worden, wodurch sich jetzt eine gute Nachkaufgelegenheit ergebe.

Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" nehmen die Stryker-Aktie daher in ihr Basis-Depot auf, zumal allein bis zum 2007er-All-Time-High noch 38% Nachholpotenzial besteht. (Ausgabe 263 vom 04.04.2012) (05.04.2012/ac/a/a)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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