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24.01.2012
Verizon: Umsatz legt zu, Einmaleffekte belasten
aktiencheck.de
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New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Telefongesellschaft Verizon Communications Inc. (ISIN US92343V1044/ WKN 868402) musste im vierten Quartal mit einem Ergebnisrückgang aufwarten.
Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 28,44 Mrd. US-Dollar über dem Vorjahreswert von 26,40 Mrd. US-Dollar. Beim den Aktionären zurechenbaren Nettoergebnis wurde ein Verlust von 2,02 Mrd. US-Dollar bzw. 71 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 2,64 Mrd. US-Dollar bzw. 93 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichtigung von Einmalbelastungen aus Pensionsrückstellungen und anderen Sondereffekten wurde im Berichtszeitraum ein bereinigter Gewinn von 52 Cents je Aktie ausgewiesen, nachdem man im Vorjahresquartal auf vergleichbarer Basis ein EPS von 54 Cents ausgewiesen hatte. Wie der Konzern weiter ausführte, habe man vor allem im Mobilfunksegment deutlich zulegen können. Analysten hatten zuvor ein EPS von 53 Cents bei Umsatzerlösen von 28,39 Mrd. US-Dollar erwartet.
Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 60 Cents sowie einem Umsatz von 28,32 Mrd. US-Dollar.
Die Aktie von Verizon Communications notierte zuletzt bei 38,40 US-Dollar. (24.01.2012/ac/n/a)
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