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Analysen - Ausland
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25.11.2011
AMAG Austria Metall Schätzungen an neue Konjunkturlage angepasst
Erste Bank
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www.optionsscheinecheck.de
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Wien (aktiencheck.de AG) - Günther Artner, Analyst der Erste Bank, stuft die Aktie von AMAG Austria Metall (ISIN AT00000AMAG3/ WKN A1JFYU) weiterhin mit "kaufen" ein.
In einer neuen Analyse diese Woche hätten die Analysten die Schätzungen an die neue Konjunkturlage angepasst. Für 2011 habe sich sogar noch eine Anhebung beim Gewinn pro Aktie von 16% ergeben, für 2012 und 2013 seien sie aktuell nun aber vorsichtiger und hätten die Schätzungen um 20 bis 25% gekürzt. Sie würden speziell bei der Gießerei und beim Walzwerk in Ranshofen mit stabilen Ergebnissen rechnen, die Aluminium-Erzeugung in Kanada sollte aber konjunktur- und rohstoffpreisbedingt schwächere Ergebnisse erzielen. Längerfristig werde dieses Werk aber von Kapazitätserweiterungen profitieren.
Im Peer Group-Vergleich weise die Aktie klare Abschläge auf Basis 2011 auf. Für 2012 seien die Analysten in ihren Prognosen sicher schon vorsichtiger als der Schnitt der Peer Group, weshalb die Bewertung für AMAG hier nicht so attraktiv erscheine.
In Summe bestätigen die Analysten der Erste Bank ihre Kaufempfehlung für die AMAG Austria Metall-Aktie, reduzieren aber das Kursziel auf EUR 21,30. (Analyse vom 25.11.2011) (25.11.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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