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28.07.2011
Bristol-Myers Squibb verbucht Gewinnrückgang
aktiencheck.de
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New York (aktiencheck.de AG) - Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083/ WKN 850501) konnte im zweiten Quartal 2011 das Vorjahresergebnis nicht erreichen, hat aber den Ausblick für das Gesamtjahr angehoben.
Wie das Unternehmen am Donnerstag verkündete, kletterten die Umsatzerlöse um 14 Prozent auf 5,43 Mrd. US-Dollar, nachdem sie im Vorjahresquartal bei 4,77 Mrd. US-Dollar gelegen hatten.
Der Nettogewinn schrumpfte von 927 Mio. US-Dollar bzw. 53 Cents je Aktie auf nun 902 Mio. US-Dollar bzw. 52 Cents je Aktie. Bereinigt um Sondereffekte betrug der Gewinn 56 (Vorjahr: 54) Cents je Aktie. Analysten hatten durchschnittlich nur ein EPS von 55 Cents bei Erlösen von 5,04 Mrd. US-Dollar erwartet.
Für das Gesamtjahr 2011 gehen Marktbeobachter von einem Gewinn pro Aktie von 2,21 US-Dollar sowie Umsätzen von 20,52 Mrd. US-Dollar aus. Das Unternehmen selbst hob seine EPS-Prognose auf 2,20 bis 2,30 (ursprünglich: 2,10 bis 2,20) US-Dollar an.
Gestern fielen die Aktien von Bristol-Myers Squibb um 1,48 Prozent auf 28,61 US-Dollar. (28.07.2011/ac/n/d)
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