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Analysen - Ausland
07.07.2011
IBM IT-Ausgaben des Staates könnten sinken
Davenport & Co.

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Richmond (aktiencheck.de AG) - F. Drake Johnstone, Analyst von Davenport & Co., stuft die Aktie von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) von "buy" auf "neutral" zurück.

IBM dürfte Oracle (ISIN US68389X1054/ WKN 871460) und Hewlett-Packard (ISIN US4282361033/ WKN 851301) bei den Server Computer-Umsätzen in diesem Quartal vermutlich Anteile abnehmen. Im vierten Quartal könnte die Situation aber schwieriger werden, da die Datenbanken-Kunden von Oracle von der Performance der Exadata- und Exalogic-Hardware angelockt werden könnten.

In der Service-Sparte könnten sich auch die Einsparungen der öffentlichen Haushalte negativ bemerkbar machen. Angesichts der Unsicherheit im Hinblick auf die Schuldenobergrenze könnten die IT-Ausgaben des Staates zurückgehen.

Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Davenport & Co. für die Aktie von IBM nunmehr "neutral". (Analyse vom 06.07.11) (07.07.2011/ac/a/a)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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