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Analysen - Nebenwerte
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07.03.2011
Grammer profitiert von rasanter Erholung in der Automobilindustrie
BÖRSE am Sonntag
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www.optionsscheinecheck.de
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Bad Nauheim (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "BÖRSE am Sonntag" stufen die Grammer-Aktie (ISIN DE0005895403/ WKN 589540) als spekulativen Kauf ein.
Das Traditionsunternehmen habe im zurückliegenden Jahr von der rasanten Erholung in der Automobilindustrie profitiert, was sich auch im Aktienkurs bemerkbar gemacht habe. Das Wertpapier habe innerhalb des SDAX (ISIN DE0009653386/ WKN 965338) mit mehr als 200% Plus die beste Performance aufgewiesen, auch wenn der Kurs im letzten Quartal in eine Korrektur eingeschwenkt sei. Diese habe sich 2011 zunächst fortgesetzt. Vielleicht sei der jüngste kräftige Kurssprung nun aber die Initialzündung, um aus der Konsolidierung auszubrechen.
Die weltweite Fahrzeugbranche befinde sich derzeit im Aufschwung, sodass die Aussichten für Zulieferer wie Grammer trotz einiger Risiken (Rohstoffpreise, Leitzinsen, Schuldenkrise) aktuell sehr vielversprechend erscheinen würden. Sollte sich die Tendenz steigender Verkaufszahlen daher fortsetzen, dürfte dies eine anhaltende Erholung mit weiter wachsenden Ergebnissen nach sich ziehen.
Schließlich sei Grammer eines der führenden und innovativsten Unternehmen bei Pkw-Innenausstattungen und Sitzsystemen, das weltweit präsent sei. Die Erholung in dem Automobilsektor schlage sich auch in den Zahlen 2010 nieder. Zwar dürften die Zuwächse 2011 angesichts der nun wieder höheren normalisierten Basis nicht ganz so dynamisch ausfallen wie im vergangenen Jahr, sollten aber dennoch signifikant sein.
Sollte daher nun auch die Konsolidierung der letzten Monate trendkonform nach oben aufgelöst werden, sind spekulative Käufe der Grammer-Aktie erwägenswert, so die Experten von "BÖRSE am Sonntag". Mit Grammer könnte man dann komfortabel und richtig sitzen, um von einem anhaltenden Aufschwung in der Branche zu profitieren. (Ausgabe 9 vom 06.03.2011) (07.03.2011/ac/a/nw) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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