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Analysen - Nebenwerte
13.01.2011
Sixt reagierte schnell und flexibel in der Finanzkrise
Nebenwerte Journal

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Sauerlach (aktiencheck.de AG) - Nach so kräftigen Zuwächsen bei der Sixt-Aktie (ISIN DE0007231326/ WKN 723132) sollten Gewinne mittels Stopp gesichert und mögliche Kursrückschläge zum Nachkauf genutzt werden, raten die Experten vom "Nebenwerte Journal".

In ihrer aktuellen Ausgabe hätten die Experten untersucht, was Unternehmen in ihren Geschäftsberichten den Anlegern versprochen hätten. Hier gehe es um die Ausblicke in den Abschlüssen für 2009 und 2010. Die getätigten Aussagen hätten die Experten mit den Prognosen in den jüngsten Zwischenberichten verglichen.

Der Autovermieter Sixt belege von 24 Firmen den 16. Platz. Doch eigentlich hätte Sixt unter den Top drei landen müssen, hätte Firmenchef Erich Sixt Aussagen zu Gewinnprognosen gemacht. Dieses überlasse er aber lieber Analysten. Dafür hätten die Experten für diese Kategorie vier Minuspunkte berücksichtigen müssen. Denn ansonsten seien alle weiteren drei Prognosekategorien eingehalten worden.

Auch die Marktteilnehmer würden die Erfahrung des Firmenlenkers zu schätzen wissen. Dies lasse sich an der positiven Kursentwicklung ablesen. In der Ausgabe 12/2009 hätten die Experten den Stämmen ein Kursniveau von mehr als 30 Euro zugetraut. Ende 2010 habe der Titel dann bei 37,99 Euro notiert.

Nach so kräftigen Zuwächsen bei der Sixt-Aktie sollten Gewinne mittels Stopp gesichert und mögliche Kursrückschläge zum Nachkauf genutzt werden, raten die Experten vom "Nebenwerte Journal". (Jahresschau vom 13.01.2011)
(13.01.2011/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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