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Analysen - Ausland
22.11.2010
Rolls-Royce Triebwerke enthalten kein echtes Systemrisiko
Die Actien-Börse

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Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "Die Actien-Börse" bleibt die Rolls-Royce-Aktie (ISIN GB0032836487/ WKN 136198) ein spekulativer Kauf.

Der britische Triebwerkshersteller sei mit dem Schadensfall A380 in Turbulenzen geraten. Die Experten würden ihre Einschätzung für Rolls-Royce beibehalten. Für sie bleibe das Unternehmen mit seinem Portfolio eine der hochwertigsten Industrieadressen Europas. Der Anteil des reinen Jet-Business (militärisch und zivil) liege bei etwa 20 bis 22%, während sich der Rest überwiegend aus Dienstleistungen rund um die Luftfahrt mit stabiler Marge zusammensetze.

Die Kosten für den Schaden an den Triebwerken würden mit maximal etwa 250 Mio. USD als Worst-case beziffert. Wahrscheinlich dürften sie jedoch deutlich niedriger ausfallen. Die Triebwerke würden nach Ansicht der Experten kein echtes Systemrisiko enthalten.

Inzwischen erreicht der Kurs wieder die technisch wichtige Hürde von über 600 Pence, so dass die Experten von "Die Actien-Börse" ihre Kaufempfehlung für die Aktie von Rolls-Royce bestätigen. Das Kursziel liege vorerst bei 660/700 Pence. (Ausgabe 46 vom 20.11.2010) (22.11.2010/ac/a/a)


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