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Analysen - DAX 100
19.11.2010
PUMA von Betrugsaffäre in Griechenland betroffen
boerse.de-Aktienbrief

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Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" nutzen bei der PUMA-Aktie (ISIN DE0006969603/ WKN 696960) das aktuelle Nachkaufsignal zum erneuten Einstieg.

Der 1948 gegründete Sportartikelhersteller werde seit 2007 vom Großaktionär PPR kontrolliert (Beteiligung 69%). Im Imperium des französischen Luxusartikelkonzerns solle PUMA zur Kernmarke für Sport & Lifestyle getrimmt werden. Dabei liege der Fokus auf Deutschland, USA und Wachstumsregionen wie Russland oder China.

In den ersten neun Monaten habe das Sportartikel-Unternehmen bei Umsätzen von 2,1 Mrd. Euro (+6%) rund 206 Mio. Euro Gewinn einfahren können (+84%). Im Gesamtjahr dürfte das Plus jedoch geringer ausfallen, da wegen einer Betrugsaffäre in Griechenland Sonderabschreibungen nötig seien.

An der Börse habe diese Nachricht zu einem 8%-Rücksetzer geführt, wodurch sich nun wieder eine exzellente Kaufgelegenheit bei diesem Top-Performer ergebe. Seit 2000 seien bei leicht erhöhtem Risiko (2,63) im Schnitt 31% p.a. aufgesattelt worden (Gewinn-Konstanz 77%). Entsprechend zähle PUMA mit mittlerweile 23 Empfehlungen (Schnitt +66%) zu den Dauerbrennern im Aktienbrief.

Angesichts der rechnerischen Verdreifachungs-Chance bis 2015 nutzen die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" das aktuelle Nachkaufsignal zum erneuten Einstieg in die PUMA-Aktie. (Ausgabe 227 vom 17.11.2010) (19.11.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

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