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News - Ausland
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04.11.2010
PG&E meldet Gewinnrückgang, schlägt Erwartungen, bestätigt Jahresprognose 2010
aktiencheck.de
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San Francisco (aktiencheck.de AG) - Der US-Energieversorger PG&E Corp. (ISIN US69331C1080/ WKN 851962), die Muttergesellschaft des größten Kraftwerks in Kalifornien Pacific Gas & Electric, meldete am Donnerstag, dass sein Gewinn im dritten Quartal gesunken ist, was auf eine Sonderbelastung in Zusammenhang mit einem Erdgaspipeline-Unfall in San Bruno (Kalifornien) Anfang September zurückzuführen ist. Auf bereinigter Basis wurden die Erwartungen geschlagen. Zudem wurde die Jahresprognose 2010 bestätigt.
Demnach lag der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn bei 258 Mio. Dollar bzw. 66 Cents pro Aktie, nach 318 Mio. Dollar bzw. 83 Cents pro Aktie im Vorjahr. Auf bereinigter Basis lag der jüngste Gewinn bei 1,02 Dollar (Vorjahr: 93 Cents) pro Aktie. Der Umsatz nahm um 8,6 Prozent auf 3,51 Mrd. Dollar zu.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 95 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 3,50 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von 77 Cents bei Erlösen von 3,68 Mrd. Dollar in Aussicht.
Indes hielt der Konzern an seiner Jahresprognose 2010 (bereinigt) fest, während die Jahresprognose 2011 (bereinigt) leicht reduziert wurde. Demnach erwartet man für 2010 weiterhin einen Gewinn pro Aktie von 3,35 bis 3,50 Dollar und für 2011 nun einen von 3,65 bis 3,80 Dollar (zuvor: 3,65 bis 3,85 Dollar). Analysten sehen hier Werte von 3,41 Dollar bzw. 3,71 Dollar.
Die Aktie von PG&E gewinnt an der NYSE aktuell 1,10 Prozent auf 48,40 Dollar. (04.11.2010/ac/n/a)
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