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Analysen - Marktberichte
03.08.2010
ATX gewann 9% im Juli
UniCredit Research

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München (aktiencheck.de AG) - Im Juli konnte der ATX (ISIN AT0000999982/ WKN 969191) seine Verluste von Mai und Juni teilweise wieder wettmachen, so die Analysten von UniCredit Research.

Mit +9% sei der österreichische Index im internationalen Vergleich deutlich stärker gewesen als Dow Jones (ISIN US2605661048/ WKN 969420) (+7%) oder DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) (+3%). Mit ein Grund für die gute Performance sei der europäische Bankenstresstest gewesen, den zwei österreichische Banken problemlos gemeistert hätten. Erste Bank (ISIN AT0000652011/ WKN 909943) habe im Juli mit +17% deutlich an Boden gewonnen, während Raiffeisen International (ISIN AT0000606306/ WKN A0D9SU) mit +11% auch die ATX-Monatsperformance übertroffen habe.

Die stärksten Kursbewegungen im ATX hätten RHI (ISIN AT0000676903/ WKN 874182) mit +18% und bwin (ISIN AT0000767553/ WKN 936172) mit +17% verzeichnet, wobei bei letzterer der Kurs von der geplanten Fusion mit der britischen Partygaming beflügelt worden sei. Die Verlierer hätten sich sowohl in der Anzahl wie auch im Ausmaß in Grenzen (DO&CO (ISIN AT0000818802/ WKN 915210) -3%) gehalten.

Im August hätten die Analysten ihre Empfehlungen unverändert belassen, aber das Kursziel für ihre Kaufempfehlungen im Fall bwin auf EUR 52 (EUR 45) erhöht und im Fall von CA Immo Anlagen (ISIN AT0000641352/ WKN 876520) auf EUR 11,50 (EUR 12,90) verringert. (03.08.2010/ac/a/m)


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