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News - Ausland
09.07.2010
Rückrufaktionen bei Ford und Chrysler
aktiencheck.de

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Dearborn (aktiencheck.de AG) - Die beiden US-Autokonzerne Ford Motor Co. (ISIN US3453708600/ WKN 502391) und Chrysler, der inzwischen zu 20 Prozent zu dem italienischen Konzern Fiat (ISIN IT0001976403/ WKN 860007) gehört, müssen Tausende von Autos in die Werkstätten zurückrufen.

Wie die National Highway Traffic Safety Administration, die US-Behörde für Verkehrssicherheit, am Freitag mitteilte, werden mehr als 33.000 Wagen vom Typ Ford Transit Connect zurückgerufen, um entsprechende Teile auszutauschen, weil bei Unfällen ein erhöhtes Risiko von Kopfverletzungen besteht. Das Problem betrifft Modelle, die zwischen Dezember 2008 und Mai 2010 gebaut wurden.

Der kleinere Konkurrent Chrysler muss ungefähr 22.000 Autos zurückrufen, bei denen problematische Bremsleitungen ausgetauscht werden müssen. Betroffen sind die Modelle Dodge Nitro, Dodge Ram, Jeep Liberty und Jeep Wrangler des laufenden Jahres 2010.

Die Aktie von Ford notiert an der NYSE derzeit bei 10,80 Dollar (+1,69 Prozent). Die Fiat-Aktie schloss in Mailand bei 8,835 Euro (+1,38 Prozent). (09.07.2010/ac/n/a)


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