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Analysen - Ausland
05.11.2009
AT&S kaufen
Raiffeisen Centrobank

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Wien (aktiencheck.de AG) - Daniel Damaska, Analyst der Raiffeisen Centrobank, stuft die Aktie von AT&S (ISIN AT0000969985/ WKN 922230) nach wie vor mit "kaufen" ein.

AT&S sei der führende Hersteller von Leiterplatten in Europa und eines der größten und technisch fortschrittlichsten Unternehmen weltweit in diesem Bereich. AT&S operiere in Bereichen wie Handheld-Applikationen, der Automobilindustrie sowie industrieller und medizinischer Technologien. AT&S betreibe Produktionsstätten in Österreich, China, Indien und Korea.

Gemäß Information vom AT&S-Management seien die Kapazitäten seit September voll ausgelastet und sollten bis Ende Q3 (Dezember 2009) so verbleiben. Das boomende Business-Smartphone und die Einführung von neuen Handsets sollten negative saisonale Effekte in Q4 teilweise abfedern. Die volle Kapazitätenauslastung, verbesserte Marktaussichten im Segment von Mobilgeräten und eine entschlackte Fixkostenbasis nach einer Kostenrestrukturierung im ersten Halbjahr würden die positive Analysteneinschätzung der AT&S Aktie untermauern.

Die Analysten hätten ihre Umsatzschätzung für 2009/10e (2010/11e) von EUR 334,1 (EUR 384,9) auf EUR 359,8 (EUR 398,3) und ihre Prognose der Nettoverluste für 2009/10e (2010/11e) von EUR -12,2 Mio. (EUR 20,9 Mio.) auf EUR -3,7 Mio. (EUR 20,8 Mio.) korrigiert. Obwohl sie ihre Prognosen im Bezug auf das bereinigte EBIT 2009/10e von EUR 6,7 Mio. auf EUR 7,7 Mio. aufgrund von Skaleneffekten im Zuge der Kostenrestrukturierung angehoben hätten, würden sie ihr Kursziel für die nächsten zwölf Monate bei EUR 7,45 unverändert belassen.

Mit einem Kurspotenzial von 37% gemessen am Schlusskurs des 2. November 2009 bestätigen die Analysten der Raiffeisen Centrobank ihre "kaufen"-Empfehlung für die AT&S-Aktie. (Analyse vom 05.11.2009) (05.11.2009/ac/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.



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